Letzte optische Reste von Geldautomat-Standort überpinselt!

Ein neuer Anstrich kann sowohl optische Wunder bewirken, als auch letzte Reste von Korrekturen verdecken! An guten Tagen war in die nunmehr frisch gepinselte Fassade ein Geldautomat eingelassen. Einst war der das Flaggschiff der Sparkasse. Die Kunden-Frequenz ging bsiweilen durch die Decke. Lang, lang ist das her. Der Automat ist längst weg, das entstandene Loch wieder geschlossen und verputzt. Damit der Lückenschluss rein optisch nicht mehr zu erkennen ist, hat man die Wand jetzt komplett neu angestrichen. Dass hier mal die Geldquelle der Ortsgemeinde sprudelte, merkt jetzt niemand mehr. Ein Lob an den Anstreicher. Und nochmals ein Tadel für die Sparkasse, die den Geldautomat aufgegeben hat.     

Fahrbahnmarkierungen für Radfahrer aufgepinselt!

Rote Farbe kennzeichnet den Übergang! Der Radweg durch Hochstetten hat ausgedient. Nur die Beschilderung erinnert noch an freie Fahrt für Radfahrer abseits der Straße. Dass die jetzt auf die Straße ausweichen müssen, dürfte sich mittlerweile bis in den letzten Winkel hinein herumgesprochen haben. Haken dran! Letzte Zweifel wurden nunmehr durch aufgepinselte Fahrbahnmarkierungen ausgeräumt. Eine entsprechende Beschilderung wird gewiss noch folgen. Dass seit Jahrzehnten Fußgänger und Radfahrer diesen gemeinsam, noch dazu gefahrlos, benutzen konnten – geschenkt. Gemäß neuen Richtlinien, ist der jetzt allerdings zu schmal. Die Folge: Radfahrer aus Simmertal kommend, müssen hinter dem Ortsschild auf die Straße wechseln. Radfahrer aus Kirn kommend direkt hinter dem Kreisel. Verstehen muss man das alles nicht. Wenn jetzt noch die Parkbuchten, wie beabsichtigt, auf die Straße verlegt und zwischendurch grüne Inseln platziert werden, dann heißt es Slalom-Alarm für Biker. Den gesunden Menschenverstand gilt es bei der Durchfahrt auszublenden. Einfluss kann die Ortsgemeinde nicht nehmen. Gesetz ist Gesetz! Natürlich ist die Benutzung der ja jetzt nicht mehr so stark frequentierten Dorfstraße möglich, aber absolut unnötig. Zudem, als ganz gefahrlos dürfte sich die Straßenquerungen nicht darstellen. Trotz roter Farbe und Querungshilfen, ein Restrisiko bleibt.

Bahnen durchziehen das Meer: Norderney orientiert sich am Kirner Modell!

Nachmachen kann schließlich jeder. Dennoch, Norderney ist um eine Attraktion reicher: Dass der wunderschöne helle Sandstrand in eine beeindruckende Dünenlandschaft übergeht – geschenkt. Um die Schönheit und Besonderheit der Insel wissen schließlich alle. Einzigartigkeit verspricht ein erstmals gestarteter Versuchsballon vor dem Eiland. Regelrecht angefixt von der konsequenten Bahneinteilungen des Kirner Freibades, haben die Rettungsschwimmer dort Abschnitte der Nordsee ebenso in Bahnen gegliedert. Ein Novum! Schon nach ein paar Tagen zeigt die Maßnahme Wirkung. Mehr noch: Der oberste Insel-Schwimmmeister, Hein Bäcker, kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. „Warum sind wir nicht selbst auf diese tolle Idee gekommen“, sagt einer, der schon nach ein paar Tagen den massiven erzieherischen Effekt spürt. Früher hätten alle wild durcheinander im Meer herumgetollt oder seien ohne Lenkung kreuz und quer geschwommen. Mit den Bahnen sei ein für alle Mal Ruhe eingekehrt! Während in der einen Hälfte sportlich ambitionierte Turbo-Schwimmer ihr Pensum unter Aufsicht absolvieren dürfen, ist die andere den stets babbelnden Genussschwimmern vorbehalten. Eventuell auftretende Konflikte werden somit bereits im Keim erstickt. Das Model Kirn bis zur absoluten Entspannung perfektioniert – passt! mehr

Prompte Antwort der SGD Nord: Industrieflächen wurden kostenneutral verfüllt und verdichtet!

Die Frage nach der Vergütung für externe zeitintensive Erd- und Verdichtungsarbeiten ist beantwortet! Niemand zahlt was! Also nicht direkt. Indirekt schon! Jackpot also für den privaten Investor aus dem Hause Döbell? Schaut ganz danach aus. Der ist Nutznießer. Im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen bekam der seine ohnehin schon lukrative Fläche zusätzlich aufgeschüttet und baureif verdichtet. Mustergültig hergestellt auf Kosten der Allgemeinheit – besser geht nicht. Abertausende Euronen konnte der Investor folglich einsparen. Zur Erinnerung. Der hatte das Gelände noch vor dem offiziellen Spatenstich Ortsumfahrung für rund 10 Euro pro Quadratmeter – Flurfunk – schießen können. Nix genaues weiß man nicht. Warum die Ortsgemeinde einem Verkauf zu diesem frühen Zeitpunkt überhaupt zustimmte, wissen nur die Götter. Der Wert dürfte sich nunmehr um ein Vielfaches gesteigert haben. Geld, welches der Ortsgemeinde durch die Lappen geht. Finde den Fehler? Sicherlich purer Zufall, dass die Hochwasserschutzmaßnahmen zu dieser Wertsteigerung in XXL-Format führten. Glück muss man eben haben. Oder war alles Kalkül? mehr

Hochstetten und die neue „Mitte“!

Boule-Feld, Automaten, touristische Hinweisschilder und Ladestation – Hochstetten erfährt eine neue Mitte. Und zwar an der Bushaltestelle gegenüber der ehemaligen Toyota-Ausstellungsfläche. Auf der sind Boule-Felder, inklusive Sitzgelegenheiten angedacht. Spielt zwar kaum einer Boule im Dorf, aber bevor die Fläche so ganz verwildert, so what! Wow, jetzt wird aber Fahrt aufgenommen! Respekt, Frau Franzen. Die Dorfplanerin hat ja so einiges vorgeschlagen. Inwieweit ihre Ideen auch umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Keine Frage, das Dreieck Bushaltestelle, evangelische Kirche, Bäckerei sowie ehemalige Toyota-Fläche sind so etwas wie die „neue Mitte“ im Dorf. Und die gilt es massiv aufzuwerten und zu beleben. Eine Ladestation ist eine sehr gute Idee. Power auf die Akkus geben, während man sich gleichzeitig an Schautafeln informiert und sich am Getränkeautomat bedient – passt. In diesem Kontext könnte man auch eine Service-Station für Radfahrer platzieren. Eine mit Luft, Werkzeuge sowie Ständer (Beispielbild). Der Blog hat diese im Saarland entlang eines Radweges entdeckt. An der Nahestrecke findet sich keine einzige Reparaturmöglichkeit dieser Art. Hochstetten an der Nahe vorn – warum nicht.

Vollsperrung Bahnhof Hochstetten / Nahe

„Hochstetten 22“ hat enorm an Fahrt aufgenommen. Der Bahnhof ist derzeit komplett für den Zugverkehr gesperrt, ein Schienenersatzverkehr für drei Wochen ist eingerichtet. Wow, jetzt werden also Fakten geschaffen für einen Bahnhalt, der doch arg in die Jahre gekommen ist. In den nächsten Wochen und vielleicht auch Monaten, will die Bahn beide Außenbahnsteige neu anlegen und die Zuwegung modern und barrierefrei gestalten. Was lange währt, wird endlich gut? Schaut ganz danach aus. Die Bahn hat jetzt das Signal auf „grün“ gestellt. Rund 20 Jahre stand das beharrlich auf „rot“. Gut Ding will eben Weile haben. Zwar sehen sich während der Baumaßnahme Bahnreisende und Pendler mit gravierenden Einschränkungen konfrontiert, aber die erste Woche ist ja schon rum. Geduld ist gefragt! Trotz Hitze, es wird geschuftet was das Zeug hält. Die ersten Fortschritte sind zu sehen. Merke, ist die Bahn mal dran, dann flutscht es. Man darf jetzt schon auf das Ergebnis gespannt sein. Der Blog hält ein Auge drauf und liefert die passenden Bilder.   

Schon mal was von Deichverteidigung gehört?

Was ist ein Deichverteidigungsweg? Das ist ein befestigter Weg im Bereich der landseitigen Böschung, der nicht überflutet wird. Der Straßen-Abschnitt entlang des neuen Dammes auf des Seite Industriegebiet in Hochstetten, soll im Extrem-Hochwasserfall die Erreichbarkeit für Maßnahmen zur Deichverteidigung sicherstellen. Klar, bei Hochwasser müssen Hilfsorganisationen, etwa Feuerwehr, schnell eingreifen können. Warum ein solcher Weg allerdings komplett asphaltiert werden muss, will dem Blog nicht einleuchten. Versiegelungen passen aber irgendwie zum Dorf. Die Ortsgemeinde hat in diesem Prozess jedoch nicht den Hut auf. Die ist raus! Gesetz ist Gesetz? Egal, die Deichstraße zwischen Sportplatz und Nahebrücke Hochstädten ist jetzt fertiggestellt worden. An beiden Zufahrten sollen noch Poller installiert werden, damit Fahrzeuge den im Alltag nicht benutzen können.

Aufschütung Industrieflächen: Nachgehakt bei der SGD-Nord!

Dank der Verfüllung aus der Hochwasserschutzmaßnnahme kann hier sofort gebaut werden! Glück muss man haben, oder gute Kontakte?

„Ja, wer baggert da so spät noch am Baggerloch…?“ Boah, seit Monaten schon sind aufwendige Erdarbeiten im „neuen“ Industriegebiet rechts und links der späteren Abfahrt Hochstetten Mitte im Gange (der Blog berichtete mehrfach). Sieht jetzt ziemlich baureif aufgeschüttet aus. Unzählige Arbeitsstunden wurde planiert und verdichtet was das Zeug hält, um die beiden Flächen bis nahezu auf Straßenniveau zu verfüllen. Das ist nicht nur zeitintensiv, sondern dürfte auch richtig, richtig teuer werden. Nicht zuletzt wohl auch deshalb, weil das Verdichten und Vermörteln für eine baureife Herstellung augenscheinlich gutachterlich überwacht worden ist. Nicht nur dem Blog brennt die Frage unter den Nägeln: Wer zahlt unter dem Strich diese massiven Erdbewegungen? Wer hat die Aufträge erteilt? Hat die Ortsgemeinde in diesem Prozess den Hut auf? Kurzum, was läuft da über und unter dem Radar ab?

Bekanntlich ist die Filet-Fläche neben dem Toyota-Autohaus im Eigentum der Döbell-Familie. Wie man weiß, hatte Ortsbürgermeister Hans Helmut Döbell rechtzeitig seinen Daumen draufgelegt, und dies, obwohl andere ihr Interesse schon vorher bekundeten. Kein Einzelfall, sondern Methode, wie die neuerliche Posse um das Grundstück neben dem ehemaligen Bowling-Center verdeutlicht! Demzufolge handelt es sich dann ja wohl um reinen Privatbesitz. Gilt auch für ihn der Grundsatz: „Wer bestellt bezahlt“! Die aufwendigen Erdarbeiten dort, müssten folglich aus einer privaten Initiative heraus in Auftrag gegeben worden sein. Gewiss mit Geldern aus der eigenen Schatulle heraus. Doch ist das wirklich so? Es werden Zweifel laut. Im Ort hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Verfüllung auf Kosten der Allgemeinheit geschieht.

Sicherlich nur haltlose Behauptungen beziehungsweise boshaftes Geschwätz, wonach ein interner „Deal“ mit der ausführenden Hochwasserschutz-Firma existiere! Einer, von dem am Ende beide Seiten profitieren? So ganz unbürokratisch? Im lebe net! Nicht in Hochstetten-Dhaun! Mauschelei und Klüngelei trifft hier doch auf keinen Nährboden. Never ever! Wäre ja aber auch noch schöner, wenn die Allgemeinheit – über welchen klugen Schachzug oder welche Schiene auch immer – ersatzweise die Kosten für eine Maßnahme tragen müsste, für die einzig und alleine der Eigentümer verantwortlich zeichnet. Die Wertsteigerung für den Eigentümer ist jedenfalls immens. Die lässt sich nicht wegdiskutieren. Der Blog hat mal bei der SGD-Nord angefragt. Schließlich ist die ja Auftraggeber und Überwacher der Hochwasserschutz-Ausschreibung. Die müsste darüber informiert sein, wo und wie Erdarbeiten vorgenommen werden. Fortsetzung folgt.  

Jawoll, ein Cafe für die Bürger am Nachmittag!

Scheinbar steht ein Café auf der Wunschliste der Einwohner von Hochstetten-Dhaun ganz weit oben. Diese Erkenntnis förderte die Dorfmoderation zutage. Warum nicht? Ein sporadischer Treffpunkt für Jung und Alt in der Ortsmitte käme gewiss gut. In guter Nachbarschaft zum Bäcker – passt! Wobei, infrastrukturell wäre ein solches Vorhaben nur schwerlich umzusetzen. Nicht in der Dorfmitte. Es braucht nämlich Räumlichkeiten, Toiletten, Logistik und, und, und. Außerdem braucht es Menschen, die Café-Stunden organisieren, Kuchen backen sowie den Service übernehmen. In Merxheim etwa zeichnen sich die Landfrauen für ein regelmäßiges „Mittwochs-Meeting“, im Abstand von zwei Wochen, in und rund um das urige Bürgerhaus in der dortigen Dorfmitte verantwortlich. Das Café dort boomt. Auch Gäste aus Hochstetten-Dhaun schauen hier gerne vorbei. Müssen die ja vielleicht bald nicht mehr, nämlich dann, wenn das „Dorf-Café“ an den Start geht. Die Idee ist ausbaufähig. Ob die irgendwann mal in die Tat umgesetzt werden wird? Schauen wir mal!   

Hochstetten, dein Hausarzt: Praktiziert der bereits auf dem Sprung?

Praktiziert der Hausarzt von Hochstetten-Dhaun mit Ablaufdatum? Ist der auf dem Sprung? Die Frage beschäftigt das Dorf und auch der Blog wird immer wieder mal mit dem Thema konfrontiert. Unlängst erteilte Ortsbürgermeister Hans Helmut Döbell, sich hartnäckig haltenden Gerüchten eine deutliche Absage, die einzig und alleine von eine Praxisaufgabe abzielten. Flurfunk halt! In der diesjährigen April-Ortsgemeinderatssitzung (siehe auch Mitteilungsblatt unter Hochstetten-Dhaun) fehlte eigentlich nur noch das berühmte „Basta“. „Der Arzt bleibt,“ lautete seine Botschaft, die jetzt auch im Protokoll steht. Trotz aller Bekenntnisse vom Boss, will die angeheizte Dorf-Gerüchteküche einfach nicht erkalten. Und der Grund ist mitunter der Arzt himself. Sachen gibt es! Warum? mehr

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