Das Wort zum Sonntag

Er hat es wieder gesagt: „Ehrenamtlicher Hauptamtlicher“ ! Möge Hans Helmut Döbell sein Statement auch noch so oft in den Zeitungsblock diktieren, das ist und bleibt irreführend. Warum? Nun, mit Ehrenamt verknüpft Ottonormalverbraucher immer ein Engagement ohne oder mit ganz geringer finanzieller Aufwandsentschädigung. Konkret ist das allerdings ein Irrglaube, der aus gegebenen Anlass erneut aufgeklärt gehört. Das Wort Ehrenamt wird hier überstrapaziert. Döbell bekommt Monat für Monat Geld überwiesen. Rund 1300 Euro alleine an Grundgehalt. Die eine oder andere Aufwandsentschädigung nicht berücksichtigt. Nachzulesen ist die finanzielle Vergütung in der Landesverordnung über die Aufwandsentschädigung für kommunale Ehrenämter (KomAEVO). Nicht zu unterschätzen sind mit dem Amt einhergehende Wissensvorsprünge, auf den Bürgermeister hier und anderswo gerne zurückgreifen. Natürlich immer nur im rechtlich und moralisch erlaubten Rahmen. Gerade für Amtsträger mit breitem privaten Interessen ein nicht in Zahlen auszudrückender Vorteil. Dafür darf es dann auch schon mal stressiger und tagfüllender zugehen. Außerdem, jammern gilt nicht. Es wird schließlich niemand gezwungen auf dem Chefsessel Platz zu nehmen.

Statt peppiges Wandbild, eher langweiliger Anstrich!

Wie wäre es mit einem Wandgemälde an der Simona-Wand Parkplatz Mauergasse in XXXXL-Format? – Die Frage vom Blog aus dem Vorjahr ist nunmehr beantwortet. Ein heller Anstrich in der Fläche mit Rot abgesetzt – das wars. Die Malerarbeiten sind zwar noch nicht vollumfänglich abgeschlossen, aber schon jetzt deutet alles auf eine ordentliche und brave Mauerfront hin. Zwar frisch, aber unter dem Strich fad und langweilig. Nackt und trist hätte aber nicht sein müssen. Mit etwas Mut hätte hier ein Hingucker an die riesige Front gepinselt werden können. Der Blog und viele andere auch hätten hier gerne ein Mauergemälde der etwas anderen Art gesehen.

Wahr ist, dem Parkplatz hätte eine kreative Wandgestaltung gut zu Gesicht gestanden. Wahr ist aber auch, wer bestellt bezahlt. Will heißen, die Simona alleine hatte in diesem Prozess die Entscheidungsgewalt. Und die entschied sich für eine zweifarbigen Anstrich. Fehlt nur noch das prägende rote Firmen-Logo. Gähn! Als gäbe es nicht schon genug Schriftzüge dieser Art im Stadtbild. Chance vertan? Der Blog meint ja. Der hatte insgeheim schon ein farbenprächtiges Spektakel an der Front verortet gesehen. Andere mögen das anders bewerten. „Hauptsache neuer Anstrich,“ werden sich angesichts des Ergebnisses wiederum andere zufrieden zurücklehnen. Letztere dürfen sich jetzt freuen über eine jetzt untadelige Häuserfront. Trotzdem nur schade, es wäre so viel mehr möglich gewesen.

Ortsumfahrung Hochstetten: Der Blog unterbreitet Kreiselgestaltungsvorschläge!

Warum nicht eine Säule aus Edelmetall aus der Künstlerwerkstatt des heimischen Schmiedes Helmut Reit auf dem neuen Kreisel platzieren?

Es kreiselt munter weiter in Hochstetten-Dhaun. Aus dem momentanen Provisorium am Ortseingang aus Richtung Kirn kommend, wird eine Dauereinrichtung werden. Gut so! Ob man sich schon intern mit der Innengestaltung des Kreisels beschäftigt hat? Gehört hat man jedenfalls (noch) nichts. Der Blog will mal eben den Vordenker spielen und einen Entwurfsvorschlag aus der Hüfte unterbreiten. Warum nicht ein Kunstwerk des örtlichen Schmiedemeisters Helmut Reit als Blickfang mittig platzieren. Das Gute liegt bekanntlich so nahe! Der Blog hat mal eben schnell eine Säule aus dem Garten des Künstlers entsprechend platziert. Der hat aber auch noch andere Kunstwerke zu bieten. Vorstellbar ist auch ein neues Bildnis aus der Ideenschmiede eines Mannes, den man nur fragen müsste. Einen Blickfang eben! Drumherum etwas jahreszeitliches Grün angeordnet und schon wäre der Kreisel ansprechend gestaltet – passt! Warum nicht? Wieso nicht einen örtlichen Künstler bei der Umsetzung mit ins Boot holen. Natürlich gibt es auch andere Alternativen – etwa auch einen Ideenwettbewerb. Bleibt die Frage, inwieweit die Verantwortlichen überhaupt Kreativität und Einzigartigkeit wollen. Dabei wären echte Unikate, echte Alleinstellungsmerkmale doch Hingucker, oder nicht? Wahr ist, der Kreisel kommt. Den als Blickfang oder symbolische Eintrittskarte ins Dorf ansprechend zu gestalten, sollte für die Ortsgemeinde Bedürfnis und Ansporn zugleich sein. Wahr ist aber auch, die Ortsgemeinde zeichnete sich in der Vergangenheit nicht unbedingt durch Kreativität und Ideenreichtum aus. Der Blog-Vorschlag steht. Der ist als ein erster Akzent gedacht.

Hangrutsch ist gestoppt! Theoretisch könnte der Wertstoffhof wieder angesiedelt werden!

„Ta ta“ – der Hangrutsch ist gestoppt! Die üblichen Verdächtigen haben die frohe Botschaft im Zuge eines öffentlichkeitswirksamen Ortstermins dem anwesenden Zeitungsredakteur in den Block diktiert. Prima, dann hat sich ja der ganze Aufwand gelohnt. Im weiteren Bericht wurde dann die Maßnahme nochmals reflektiert sowie auch die Themen Kostenträger und Verantwortlichkeit beackert. Leider wurde der ehemals dort angesiedelte Wertstoffhof nur am Rande erwähnt. Der musste seinerzeit ja nur geschlossen werden, weil der böse Hang in Bewegung geriet. Andere Gründe wurde seitens der Verantwortlichen zu keiner Zeit ins Feld geführt: „Der Hof über Hochstetten-Dhaun musste ja wegen des Hangrutsches geschlossen werden“, bestätigte der Kreisausschuss im fernen Bad Kreuznach unlängst noch. Im Umkehrschluss müssten wir Müllentsorger jetzt annehmen dürfen, dass der wieder etabliert wird. Der Hang ist ja schließlich besänftigt und die latente Gefahr gebannt.

Pustekuchen, der Westen bekommt keinen Wertstoffhof mehr. Wahrscheinlich spielte der Hangrutsch den Plänen des Landkreises sogar in die Karten. Protest seitens der Verantwortlichen hier, Fehlanzeige. Nicht einmal nachgefragt haben Lucky TJ und Co, geschweige denn so etwas wie Druck ausgeübt. Einen auf Dringlichkeit und Notwendigkeit im Sinne der Bewohner des Kirner Landes zu machen, haben die Kommunalen offenbar nicht in ihren DNA-Strängen geschrieben. Schade, schade, schade! Dabei steht ein Wertstoffhof bei den Menschen hier im Westen ganz weit oben auf der Wunschliste. Verkehrte Welt, wenn solche öffentlichen Anlässe nicht dazu genutzt werden, um einen letzten verzweifelten Versuch zu unternehmen, um zum Umdenken im Kreishaus anzuregen. Lieber nicht reiben und stattdessen auf Harmonie sowie eitel Sonnenschein setzen. Der Kreis will keinen Wertstoffhof im Kirner Land und was viel schlimmer ist, unsere kommunalen Vertreter spielen brav mit. Anders ist eine solche Unterwerfungshaltung nicht zu erklären. Mit der Philosophie des beugsamen Westens wird man allerdings nicht sehr weit kommen. Im Gegenteil! Die schwächt nur.

Nachgehakt: Dorf-Homepage noch immer offline!

Wie jeder weiß unterhält Hochstetten-Dhaun keine eigene Homepage. Scheinbar ist das Internet für die hier Verantwortlichen noch immer so etwas wie Neuland, und dies, obwohl man die Domäne www.hochstetten-dhaun.de vor etwa einem Jahr von einer Privatperson für relativ kleines Geld erwerben konnte. Der Blog hatte schon mehrfach den Missstand angeprangert. Passiert ist bis dato noch immer nichts. An was hängt es? Weshalb bekommt man den Internetauftritt nicht scharf geschaltet? Es kann doch nicht so schwer sein ein paar Seiten über das Dorf einzurichten. Der Blog schaut zwar regelmäßig nach, aber noch immer ist die Visitenkarte im Netz nahezu unsichtbar. Will heißen, die ist bisher (noch) nicht bestückt worden. Zumindest nicht extern! Dabei hatte man extra einen medialen Ausschuss ins Leben gerufen, der sich um diese Angelegenheit kümmern sollte. Gibt es den noch? Brauchen die Hilfe? Der Blog kann beraten. Der bietet seine Unterstützung an. Kurze Nachricht genügt!    

Sind Lüftungsanlagen für die Grundschulen des Kirner Landes ein Thema?

Was hat die Verbandsgemeinde Rüdesheim dem Kirner Land voraus? Nun, dort werden in Kürze die Grundschulen mit professioneller Raumlüftung ausgestattet. Will heißen in Bockenau, Waldböckelheim, Wallhausen, Rüdesheim, Norheim und Weinsheim sowie in Hargesheim und Roxheim erhalten alle Klassenräume corona-gerechte Schutzanlagen. Mehr raumlufttechnischer Schutzwall geht nicht. Rüdesheim vorn!!! Hut ab! Naheabwärts wird nicht nur geschwätzt, sondern auch gehandelt. Wenngleich, im Kirner Land wird noch nicht einmal über die Anschaffung nachgedacht. Oder doch? Gehört hat man jedenfalls noch nichts über Pläne einer effektiven Nachrüstung, um die Corona-Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Während die Verbandsgemeinde Kirner Land diesbezüglich offenbar (noch) immer im Tiefschlaf verharrt, füllt der Vordenker Markus Lüttger (CDU) schon die Bestellscheine aus. Finde den Fehler? mehr

Ein paar neue Eindrücke vom Hochwasserschutz!

Als Lückenfüller mal wieder ein paar Impressionen von der örtlichen Großbaustelle Hochwasserschutz. Bekanntlich werden die Deiche, beginnend an der Nahebrücke der Bundesstraße 41, flussabwärts bis zur Nahebrücke Hochstädten beidseitig erneuert beziehungsweise unterbrochen oder verlegt. Ursächlich für die Ertüchtigung des Hochwasserschutzes unter Berücksichtigung von Umweltschutzvorgaben sind zwei wesentliche Aspekte: Die bereits bestehenden Deiche beiderseits der Nahe sind zum einen zu niedrig und zum anderen sanierungsbedürftig. Der bestehende Deich zwischen dem Ortsteil Hochstädten und den Sportanlagen schützt derzeit die dahinterliegenden Acker- und Wiesenflächen. Aus wasserwirtschaftlicher Sicht besteht dafür jedoch kein Bedarf mehr. Der Teilabschnitt an der Naheschleife wird daher zurückgebaut und renaturiert. Die Nahe erfährt dort auf 420 Meter Länge einen zusätzlichen Seitenarm, der durch eine kleine Insel vom Nahe-Bett getrennt werden soll.

Den Verlauf kann man schon sehr gut erkennen. Die Fläche bietet reichlich Raum für Gestaltung, etwa für ein Naherholungsgebiet. Durch den Wegfall des Deiches ist es erforderlich, Hochstädten und die Sportanlagen durch zwei neue Querdeiche zu schützen. Auch die sind am Wachsen. Im Zuge dieser Maßnahme wird sichergestellt, dass der Wiesbach als Zufluss zur Nahe auch bei auftretendem Hochwasser keine Gefahr mehr durch Rückfluss darstellen kann. Der wurde bereits verlegt. Weiterhin ist die Sanierung des linksseitigen Nahedammes auf einer Länge von 640 Metern zum Schutze des Gewerbegebietes in Arbeit. Die Krone der bestehenden Deiche liegt derzeit 50 bis 110 Zentimeter unter dem geplanten Niveau der neuen Anlagen. Nach Einschätzung der SGD würden die Dämme in ihrem jetzigen Zustand bei einem statistisch alle 25 Jahre erwarteten – extremen Hochwasser überströmt. Daher sollen die beiden Deiche zum Schutz der Ortslagen ausgebaut und anhand der neuen Berechnungen eines Jahrhunderthochwassers stellenweise bis zu 110 Zentimeter erhöht werden. Zusammengefasst bedeute dies, dass die Deiche vom Flussufer ausgehend zunächst abgetragen und unterspülungssicher wieder völlig neu aufgeschüttet werden müssen. Wie die Nahe selbst sind auch die Arbeiten im ständigen Fluss. Das Meiste ist geschafft.

Unendliche Geschichte Bahnhof Hochstetten-Dhaun: Post vom Blog an MdB Joe Weingarten!

Lieber Herr Bundestagsabgeordneter Joe Weingarten, folgerichtig haben Sie den unzeitgemäßen Zustand des Bahnhofes sowie die Schienenanbindung in Hochstetten-Dhaun angeprangert. Mal wieder, ist man angesichts Ihrer neuerlichen Stippvisite bei Ihrem Parteifreund Hans Helmut Döbell regelrecht geneigt hinauszuschreien. Sie erinnern sich doch sicher an Ihren letzten Besuch vor ungefähr einem Jahr. Gleiche Bilder, gleicher Text, gleicher Post auf Facebook in 2020 – mehr täglich grüßt das Murmeltier geht nicht! Alles schon mal dagewesen! Schon damals versprachen Sie sich mit aller Kraft einzusetzen. Aus der in Aussicht gestellten politischen Beschleunigung ist nichts geworden. Die Bahn zeigte Ihnen offenbar die kalte Schulter. Aber sowas von! Einflussnahme geht anders! Wahrscheinlich haben Sie und Ihre Kollegin Antje Lezius auf Ihre schriftlichen Anfragen nicht einmal eine Antwort erhalten. Diesbzüglich haben Sie nicht mehr aufgeklärt. Und jetzt wollen Sie wieder bei der Bahn nachhaken. Anderes Datum, gleicher Text, erneute Abfuhr? Und nächstes Jahr dann wieder die gleiche öffentlichkeitswirksame Szenerie, die in zwei Worten zusammengefasst werden kann: „Wahlkampf-Blendwerk“. Man muss kein Prophet sein, um prognostizieren zu können, dass es bei der unendlichen Geschichte Bahnhofsumfeld bleiben wird! Nichts für ungut und Ihre Bemühungen in allen Ehren, da mögen Sie noch so viele Briefe auf den Weg schicken, das Thema wird weiterhin in einer Endlosschleife hängenbleiben! Und das nicht erst seit 10, sonderen 20 Jahren!

Nachgehakt: Neubaugebiet „Im Scheiberling“!

Die Hecken sind längst gerodet! An sich ein sicheres Indiz dafür, dass in Kürze Bagger anrollen werden, ist die Vorbereitung der Landschaft. Schon im Februar ging es dem Wildwuchs im Neubaugebiet „Im Scheiberling“ an den Kragen. Alles dort noch vorhandene Gestrüpp, wurde dem Erdboden gleichgemacht. Zukünftige Bauherren, und das sollen ja nicht wenige sein, standen schon Gewehr bei Fuß. Bekanntlich können die allerdings erst dann so richtig loslegen, wenn Kanal- und Straßenarbeiten erledigt sowie die Bauhöhen bekannt sind. Ins blaue hinein will schließlich niemand sein klein Häuschen platzieren. Seit der Rodungsaktion herrscht allerdings Stillstand. Was ist da nur los? Warum geht es nicht weiter? Weshalb ist die Baustraße noch immer nicht angelegt worden? Knapp sechs Monate sind nunmehr vergangen. Monate, in denen die Baupreise quasi durch die Decke schossen. Blöd für alle Häuslebauer, die ja längst angefangen hätten, wenn, ja wenn die Straße zumindest provisorisch fertig gewesen wäre. Von den Baggern ist weit und breit aber nichts zu sehen. So wird da nix mit einer Umsetzung noch in diesem Jahr.

Wahr ist, wenn es um die Ausweitung von Neubaugebieten geht, ist die Ortsgemeinde immer sehr rührig. Wahr ist aber auch, die bekommt die PS einfach nicht auf die Straße. Will heißen, nach der Planung hakt es zumeist an einer schnellen sowie termingerechten Durchführung. Planungssicherheit für Bauherren geht fürwahr anders. Die Verzögerung kommt alle jetzt schon teuer zu stehen. Denn ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Sowohl Ortsgemeinde, als auch Bauherren sind gekniffen. Wäre man ein Jahr früher dran gewesen, was durchaus möglich gewesen wäre, dann hätte sich gut ein Drittel der anfallenden Baukosten einsparen lassen. Hätte, hätte Fahrradkette. Blog-Prognose: In diesem Jahr legt kein Bauherr mehr seinen Grundstein. Wetten?

Sommerloch!

Das Sommerloch oder anders formuliert die „saure Gurken Zeit“ ist ein alljährlich wiederkehrendes Phänomen, welches sich immer mit Beginn der Ferien einschleicht. Alles ist ruhig und auch das Rauschen im Walde ist kaum noch zu hören. Es scheint so, als hätten sich berichtenswerte Themen in den kühlen Keller oder unter einen schattigen Baum zurückgezogen. In der Tat, schaltet das öffentliche Leben in den Sommermonaten auf niedrigste Sparflamme. Sehr gut beobachten kann man die quälende Dürrezeit an den täglichen Inhalten in der Tageszeitung, die nicht gerade vor Nachrichtenwert strotzt. Durchschlagende Auswirkungen der Kategorie „Tote-Hose-Zeit“ verspürt auch der Blog www.hochstetten-dhaun.info. Momentan fliegen die Themen nicht gerade im Steilflug. Politisch und gesellschaftlich passiert so rein gar nichts. Zeitungsleser müssen jetzt besonders hart sein, weil die Ferienprogramme jetzt wahrscheinlich wieder bis zum Erbrechen ins Schaufenster gestellt werden. Gähn! Das Rad gilt es hier nicht neu zu erfinden. Man muss nur die Berichte von den letzten Ferien aufwärmen und zeitgemäß anpassen. Für den Blog ist nunmehr die Zeit des Nachhakens angebrochen. Nix weltbewegendes in den Themen, aber ein wenig Aufwärmen sorgt wenigstens für etwas Abwechslung.