Hilferuf aus dem Hochstettener Lädchen!

Hochstetten-Dhaun darf sich glücklich schätzen ein kleines Lädchen in der Dorfmitte zu wissen. Anderswo wäre man froh über eine Bäckertheke, die eine Vielfalt von Backwaren zu bieten hat. Noch dazu zu einem unschlagbaren Preis. Keine Frage die Bewohner sind privilegiert. Blöd nur, die wissen das nicht unbedingt zu schätzen. Will heißen, viele Hochstettener schauen nicht oder nur selten vorbei. Wie ist das zu erklären? Die Mädels hinter der Ladentheke können sich keinen Reim auf das eher zögerliche Kaufverhalten machen. Die wundern sich nur noch. Keine Frage, das Hauptgeschäft sind Pendler und Durchreisende. Blöd, nach der Ortsumfahrung-Freigabe, bleiben die wegen des Umweges mehrheitlich fern. Der Umsatz ist eingebrochen. Daher wäre es umso wichtiger, dass die Einwohner ihr Herz für das „Lädchen“ neu entdecken. Falls nicht, wird der womöglich eines Tages schließen müssen. Wenig Kunden, wenig Umsatz. Die Folge wollen wir uns lieber nicht ausmalen. Daher der Blog-Aufruf: „Kauft Eure Backwaren vor Ort! Unterstützt den Bäcker im Dorf!“ Der gehört zu einer Dorfentwicklung unbedingt dazu. Das Lädchen ist Heimat, wo sich neben Back- auch Gemischtwaren finden lassen. Was Hochstetten nicht braucht ist noch eine Schwächung des Ortskerns. Verstanden!  

Eine Antwort auf „Hilferuf aus dem Hochstettener Lädchen!“

  1. Also nicht wundern wenn das Lädchen nicht mehr exisiert.Wenn die Menschen im Ort lieber bei den Discountern,Lidl,Aldi,Netto ihren Kram kaufen und dafür nach Kirn oder Globus fahren ist das ganz bestimmt schneller und kostengünstiger. Für ältere Menschen eine Zumutung bis gar nicht möglich. Die Millardäre noch reicher machen und den Geschäften vor Ort den Gar ausmachen.Geiz ist geil kommt doch in der Werbung.

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