Ein seltsames Phänomen: Rissbildungen Im Backesgarten!

Nein, das ist nicht eine San-Andreas-Verwerfung in Mini-Format. Diese Risse ziehen sich nicht durch Kalifornien, vielmehr alle 20 Meter quer über die Straße „Im Backesgarten“ in Hochstetten-Dhaun. Inwieweit die Fahrbahnbeschaffenheit insgeheim unter den Rissen leidet, kann der Blog nicht beurteilen. Fakt ist, Regen, Nässe und Frost haben hier freie Bahn, um großflächig Schäden anzurichten. Warum ist die komplette Fahrbahn durch die Verwerfungen in nahezu gleich große Felder aufgeteilt? Die Risse sind bis zu 5 Zentimeter breit. Mehrmaliges provisorisches Schließen mit Bitumen hat hier nur bedingt funktioniert, um nicht schreiben zu müssen gar nicht. Es fehlt nicht mehr viel und man könnte Blumen und Sträucher aus den Rissen wachsen lassen. Verkehrsberuhigung auf natürliche Art und Weise – passt! Ernsthaft, wie weit müssen die Risse noch auseinander klaffen, bis hier Straßen-Doktoren Abhilfe schaffen. Der Blog beobachtet die Entwicklung schon seit Jahren. Je länger man eine solche Maßnahme hinauszögert, umso tiefer wird man irgendwann in die Taschen greifen müssen. Und? Die Ortsgemeinde Hochstetten-Dhaun steht ja bei den Bürgern im Wort. Bei notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen sind die fein raus. Von daher, kann man Straßenbaumaßnahmen, hier und anderswo, jetzt und in Zukunft, gelassen entgegensehen.    

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