Murmeltier-Gedöns!

Und täglich grüßt das Murmeltier! Nach zwei Jahren der Pandemie kommen einem manche Dinge wie schon einmal erlebt vor. Sind Zeitschleifen tatsächlich möglich? Schaut ganz danach aus! War der Anstieg der momentanen Infektions-Zahlen im Spätherbst vorhersehbar? Gab es nicht schon einmal die Angst vor einen winterlichen Lockdown? Wie sich die Szenarien in 2020 und 2021 doch gleichen. The same procedure as every year? Gott bewahre! Wie bereits im Vorjahr fielen bisher alle Feste aus. Jetzt auch noch der Andreasmarkt. Ja, der hätte am kommenden Wochenende stattgefunden. Statt Adventsstimmung, wird am Sonntag die pure Tristesse auf den Straßen und Plätzen sowie in den Geschäften herrschen.

Entspannter Vorweihnachtsbummel, Fehlanzeige. Erneut vielen Dank CORONA. Danke für nichts. Die fehlenden Einnahmen sind eine Katastrophe für den Einzelhandel. Erst Autofrühling, dann Kerb, Handwerker- und Bauernmarkt und last but not least der Andreasmarkt. Da wird am Ende des Jahres viel Geld in den Kassen von Geschäften, Marktbeschickern und Gastronomen fehlen. Ganz zu schweigen von ausbleibenden Weihnachts-Atmosphäre. An das Jahr 2021 kann man getrost einen Haken machen. Die Werbegemeinschaft „Klar“ stemmt sich mit Macht gegen die Einbußen. Doch auch die haben schon gewaltig abspecken müssen. Buden werden jedenfalls keine aufgestellt. Man darf gespannt sein, was vom Programm „Kirner Advent“ noch umgesetzt werden darf. Das Gute ist so nah und doch so fern. Kaum jemand hätte es für möglich gehalten, dass uns das vorjährige Schicksal erneut mit voller Wucht ausbremst.   

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