Geiz ist bei SIMONA geil! Das Tarif-Angebot des Unternehmens an seine Mitarbeiter hat Fremdschäm-Potenzial!

Pfui, für dieses magere Tarif-Angebot sollte sich der komplette Simona-Vorstand in die Ecke stellen und schämen. Die Gewinne gehen durch die Decke, die Aktie hat sich binnen eines Jahres verdoppelt und dann das! Haben die Umsatzzahlen den Damen und Herren aus den Teppichbodenabteilungen derart die Sinne vernebelt, dass die sich veranlasst sehen, eine Gehaltserhöhung von nur etwas mehr als 1 Prozent für die Beschäftigten anzubieten? Noch dazu ohne dabei simonarot zu werden! Gerade zu lächerlich! Sollen diejenigen, die das Rückgrat des Unternehmens bilden, von dem Kuchen so gar nichts abhaben dürfen, den sie durch ihrer Hände Arbeit selbst gebacken haben? Schaut ganz danach aus. Der Leitspruch: „Wir sind SIMONIANER“ lässt sich auch großzügiger interpretieren. Dem Vorstand sei daher ins Stammbuch geschrieben: „Wertschätzung geht anders“. Eine Berufsgruppe, die von der Tarifautonomie her betrachtet – vor allem in den Produktionshallen – eh im unteren Bereich der Gehaltstabelle rangiert, in absoluten Hochzeiten derart abzuwatschen und im Regen stehen zu lassen, hat schon was unverfrorenes. Ein Dolchstoß mitten hinein in die Simona-Seele der Beschäftigten, geht gar nicht! Mehrheitlich müssen die sich mehr denn je als notwendiges Übel verstehen. Tun sie auch! mehr

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