Corona-Regeln in Gaststätten: Das Wort zum Sonntag!

Die Corona-Infektionszahlen gehen gerade wieder durch die Decke. Mal wieder! Spaßfaktor ist anders. Gerade Restaurantbesuche sind noch immer mit einer Menge Bürokratie verbunden: Impfzertifikate, Corona-Testergebnisse, Kontaktdaten. Die Formalie ist richtig und Wichtig! Werden im Kirner Land die sehr gründlich nachverfolgt? Wie engmaschig kontrollieren die Gaststättenihre Besucher? Eine Rheinland-Pfalz-Studie offenbart diesbezüglich doch einige Schwächen und Nachlässigkeiten. Ein Besuch im Restaurant gleicht seit Monaten einem Check-In am Flughafen: eventuell Reservierung besorgen, Impf- oder Genesungszertifikat bereithalten, Kontaktdaten oder App-Check-In vorzeigen. Doch wie gründlich kontrollieren die Betreiber hier die derzeit geltenden Corona-Regeln? Die Blog-Erfahrungen bei Café, Restaurant- oder Kneipenbesuchen sind unterschiedlich. Und der kommt viel rum. Tatsächlich lässt der eine oder andere Gastronom die Regeln schleifen, und dies, trotz steigender Infektionszahlen.

Verantwortungsbewusst geht anders. In manchen Restaurants muss man Test- oder Impfzertifikate gar nicht erst vorzeigen, geschweige denn einen Zettel für die Rückverfolgung ausfüllen. Luca App haben eh die wenigsten im Kirner Land. Es soll an dieser Stelle kein Gastronom gebrandmarkt werden. Die hatten und haben es eh schon schwer genug. Allerdings bricht es den Verantwortlichen keinen Zacken aus der Krone, wenn die sich wenigstens Test- und Impfzertifikate zeigen ließen. Nur mündlich reicht eben nicht. Die Formalie kostet kaum Zeit und beschert dem Gast ein gutes Gefühl. Diese nervige Sorgfalt braucht es, um sowohl Besucher, als auch Personal in Sicherheit zu wiegen. Diesbezüglich sollte doch einige Betreiber ihren Corona-Kompass nachjustieren.    

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