Visionär gedacht, warum nicht eine Medizinisches Versorgungszentrum mit der Bürkle-Stiftung wagen?

Frei von der Leber weg ausgedrückt, warum nicht ein „Bürkle-Ärztehaus auf den Weg bringen?“ Das leidige Thema medizinische (Unter)Versorgung im Kirner Land ist derzeit in aller Munde. Der Aufschrei hilfloser Patienten ist unüberhörbar. Erst das Krankenhaus, jetzt der Fachärztemangel – die Region droht der Supergau. Erneut entfacht wurde die Debatte mit der angekündigten Praxis-Schließung Wischmann mit Ablauf des Jahres. Da ist guter Rat teuer. Es fehlt in der ganzen Republik an Ärzten. Will heißen, das Kirner Land ist überall, was die Suche nach Medizinern zusätzlich erschwert. Die stehen nicht Schlange. Im Gegenteil! „Man könne sich keine backen,“ reagiert die Ärztekammer auf entsprechende Nachfrage flapsig. Wenn in solchen aufgeblähten Kammern schon Galgenhumor als Argument herhalten muss, dann ist Hopfen und Malz verloren. Man muss der Wahrheit ins Auge blicken, um die gesundheitliche Grundversorgung im Kirner Land muss einem Angst und Bange werden. mehr

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