Simmertal: Jürgen Tatzke will Bürgermeister werden!

Die Katze ist aus dem Sack. Der bisherige Erste Beigeordnete Jürgen Tatzke will Bürgermeister werden. Er stellt sich als Einzelbewerber zur Wahl. Frei nach Horst Schlemmer: „Isch kandidiere“!  Die SPD schickt keinen eigenen Kandidaten ins Rennen. Diese Tatsache kann durchaus als fraktionsübergreifender Vertrauensbeweis gewertet werden. Vielleicht hatten die aber auch nur keinen Namen auf ihrem Zettel. Sei’s drum, der Freie Wähler hat die „Eier“ Simmertal in einer schwierigen Lage vorstehen zu wollen. Alleine für diese Bereitschaft gebührt ihm Respekt und Anerkennung. Der Kerle wird allerdings nicht auf ungeteilte Gegenliebe treffen. Gilt der doch in den Augen seiner gewissermaßen Vorgängerin als einer ihrer Königsmörder.

Schlimmer, die Geschichte hat uns gelehrt: Frauen reagieren nicht selten dauerhaft ebsch und nachtragend auf subjektiv tief empfundene Kränkungen! Mit Störfeuern aus ihrer Ecke sowie aus der ihrer Anhängerschar, wird der Kandidat rechnen müssen. Für ihn und den Ortsgemeinderat wird es nunmehr darum gehen Einigkeit und Geschlossenheit zu demonstrieren, damit der „gemeinsame“ Kandidat die Stimmenmehrheit erfährt. Ein mehrheitliches „NEIN“ an der Wahlurne wäre wenig hilfreich. Im Gegenteil! Das wäre der Supergau. Diesbezüglich gilt es nunmehr aufzuklären. Wenn das umfassend gelingt, dann klappt das auch mit dem neuen Bürgermeister. Dass Tatzke will und kann beweist er gerade jetzt in der Übergangszeit. In Simmertal ist es angenehm still geworden, ja fast schon harmonisch! Die Ruhe ist durchaus auch sein Verdienst. Mit ihm und seinem kooperativen Führungsstil zurück zur Normalität – passt!

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