Splitter aus dem Ortsgemeinderat: Baugebiet Im Scheiberling!

Bauplätze in Hochstetten-Dhaun sind Selbstläufer! Das Interesse war und ist immens. Alleine diese Zahl lässt gewaltig aufhorchen: Von 31 Bauplätzen im Neubaugebiet „Im Scheiberling“, sind 15 Flächen bereits reserviert. Will heißen, bei der Hälfte der Kapazität ist ein sofortiger Baubeginn zu erwarten. Einzig die Erschließung läuft der Kapelle bei weitem hinterher, und dies, schon sein Monaten, wenn nicht sogar Jahren. Bis Ende des Jahres will man die Ausschreibung für die Straßenanlegung auf den Weg gebracht haben, sodass im Frühjahr nächsten Jahres die Bagger anrollen können. So lautet zumindest der Plan! Entgegen alter Gewohnheiten, wird die Straße, bis auf die finale Tragschicht, komplett fertiggestellt. Ein Novum in der Baugeschichte des Dorfes! Will heißen, spätere Bauherren können sich am Straßenniveau orientieren und müssen nicht, wie sonst üblich, hinsichtlich der Höhenbestimmung im Nebel stochern. Gut so!

Als Herausforderung dürften sich die Verlegungen der Versorgungsleitungen, allen voran Abwassersystem, darstellen. Doch nix ist unmöglich! Sobald die Planungen abgeschlossen sind und diesbezüglich Klarheit herrscht, will die Ortsgemeinde über das komplette Projekt informieren. Das Versprechen hat Ortsbürgermeister Hans Helmut Döbell, während der jüngsten Ratssitzung, gegeben. Transparenz sei oberstes Gebot, heißt es weiter! Wobei, Hochstetten-Dhaun und Transparenz ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Sei’s drum! Nicht zuletzt auch deshalb die angekündigte Offenheit, weil sich bei den Anliegern des Baugebietes „Im Ameisacker“ Unmut regt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und reichen von Anbindung über Verkehrsführung bis hin zu den Anschlüssen unter der Erde. Deren Forderung: „Wir wollen mitgenommen und eingebunden werden.“  

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