Blumenkübel tragen Handschrift von Bea Schöll!

Blumenkübel dienen nicht nur dem privaten Bedürfnis, ein Haus schön und bunt zu präsentieren, sondern sie gehören auch zum Dorfmobiliar! Beispiel für ein farbenprächtiges Bild gefällig? Vor der evangelischen Kirche in Hochstetten stehen einige Prachtexemplare aufgereiht nebeneinander. Die bilden eine Art Trennlinie zwischen Bundestraße und Brunnengasse. Bunt und originell – passt! Die Schmuckpflanzung ist allerdings nicht auf den grünen Daumen der Ortsgemeinde zurückzuführen, wie der Blog in einem ersten Beitrag vermutete. Die Kübel tragen ganz klar die Handschrift von Bea Schöll. Die Initiatorin des Romantischen Gartenfestes, hat die sowohl eingepflanzt, als auch arrangiert. Da hätte der Blog eigentlich von selbst drauf kommen können. Sei’s drum, der hat ja aufmerksame Leser, die richtig stellen. Fakt ist, die bunte Farbenpracht  ist eine enorme Aufwertung der Dorfmitte. Und die Blumenkübel beweisen: Hochstetten-Dhaun, in Person von Bea Schöll, kann auch Blumenschmuck! Leider Gottes nur punktuell. Anderswo hat es auch Plätze, die mit etwas guten Willen hübsch und ansehnlich hergerichtet werden könnten. Es braucht nur ein wenig mehr grünen Willen. Daher ergeht der Blog-Vorschlag: Kürt Bea Schöll zur Blumen-Beauftragten der Ortsgemeinde! Mit entsprechendem Etat natürlich! Dann klappt das auch mit der bunten Vielfalt!

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