Verkehr soll ab Oktober auf neuer Trasse rollen!

Soso, ab Oktober soll also der Verkehr der B 41 über die neue Ortsumfahrung fließen. So stand es zumindest in der Zeitung zu lesen. Dass die noch immer die enge Spange hinter den Häusern als Umgehung definiert – geschenkt. Manche lernen es halt nie. Nochmals, gemäß Definition handelt es sich est dann um eine Umgehung, wenn großzügig vorbeigeleitet wird. Man geht da von mindestens 300 Metern aus. Jedenfalls drücken die Bauarbeiter mächtig auf die Tube. Dass die sich abrackern, kann man Tag für Tag beobachten. Ob die es allerdings das selbstgesteckte Ziel werden einhalten können, daran hegt der Blog so seine Zweifel. Die Feinarbeiten gestalten sich meist zeitintensiv und auch Schallschutzwände lassen sich nicht im Schweinsgalopp montieren. Sei’s drum, auf ein paar Wochen oder Monate kommt es wahrlich nicht an. Fakt ist, die Baustelle lief ohne größere Unterbrechungen wie geschnitten Brot und auch die Pandemie führte nicht zu einem kompletten Stillstand. Dennoch, hängt man insgesamt weit hinter dem Zeitplan zurück. Und selbst wenn der Verkehr im Oktober wirklich fließen sollte, dann wird gewiss noch einige Zeit weitergebaut werden müssen. In diesem Zusammenhang sei nur an den katastrophalen Zustand von Gehweg und Straße hinüber nach Hochstädten erinnert. Von der Bahnbrücke aus abwärts, bis weit hinter die Kurve, gleicht die Oberfläche einer holprigen Piste. Unansehnlich! Flickschusterei wäre da wenig hilfreich. Über die Zustände rund um die Umfahrung, wissen die Verantwortlichen ja bestens Bescheid. Die werden schon das Notwendige veranlassen. Sicher doch!

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