Die Apokalypse steht bevor: 800 Fässer gutes Kirner Bier müssen vernichtet werden!

Beispielfoto!

Was für eine Tragödie biblischen Ausmaßes! Die Kirner Privatbrauerei muss 800 Bierfässer leer laufen lassen. Jeder Liter der statt im Rachen im Gully landet ist ein enormer Verlust und ruft alleine schon beim Gedanken daran körperliche Schmerzen hervor. Der Grund: Wegen des coronabedingten Absatzrückgangs von 50 Prozent läuft das Mindesthaltbarkeitsdatum ab. Schlimmer geht nimmer! Welche berauschenden Feste hätte man mit der Menge veranstalten können? Danke Corona! Danke für nichts! Logisch, dass man die Fässer nicht an Bierclubmitglieder hätte verschenken können. Die Brauerei als indirekter „Superspreader“ – passt nicht. Nach der Leerung ist vor der Füllung. Möge der nächsten Charge nicht ebenso ein trauriges Schicksal bevorstehen. Schauen wir mal was noch alles so an schlechten Nachrichten ins Brauhaus steht.

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