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Was ich will

Was ich biete

Klaus Pfrengle, das bin ich. Meine Seite www.hochstetten-dhaun.info gibt es seit Anfang des Jahres 2019. Sie steckt sozusagen noch in den Kinderschuhen. Rasantes Wachstum nicht ausgeschlossen. Was hat mich veranlasst, diese etwas andere Dorfseite ins digitale Schaufenster zu stellen? Ganz einfach, die Lust am Schreiben, Entlarven und Kommentieren. Ich werde zukünftig meinen Senf dazugeben, zu allem und jedem. Mal scharf, mal mittel, mal flach – je nach Thema sowie je nach Tragweite und Dimension. Wird sicher nicht allen gefallen. Ich werde kein Blatt vor den Mund nehmen und vor allem auf Fakten hinweisen, die in der Außendarstellung gerne unterschlagen werden. Und ich werde mit spitzer Feder Themenfelder beackern. Viel erfährt man zwischen den Zeilen.

Der öffentliche Reflex dient mir als Gradmesser. Hier findet ihr meine persönlichen Texte über das Dorfleben und hin und wieder auch darüber hinaus. Merke, interessante Angelegenheiten hören nun einmal nicht hinter der Dorfgrenze auf. Ich biete Kolumnen, Artikel, Erklärungen, Auslegungen – kurzum Informationen über die täglichen Ereignisse, Affären, Episoden, Beobachtungen, vor allem über all das, was andere denken, aber sich nicht trauen zu sagen. Man könnte jetzt meinen, ich sei ein Rebell; vielleicht im Mini-Format.

Mein Blog. Meine Standpunkte. Meine Leidenschaft. Mein Alltag. Mein Wissen. Mein Ventil. Für alles! Ärgernisse, Beobachtungen, Tadel, Wahrheiten. Ich schreibe mir wortwörtlich alles von der Seele und das ist gut so. Vor allem Angelegenheiten, die durch meinen Schädel wandern und mich beschäftigen. Die mit spitzer Feder abbilden, ja, das ist meine Absicht. Dahinter blicken, aufdecken, entlarven – kurzum der politischen Obrigkeit auf die Finger schauen. Das treibt mich an. Durften die sich doch immer sicher sein, dass Medien sie unbehelligt lassen. Alternativen aufzeigen, Vorschläge unterbreiten und Stellung beziehen – so verstehe ich meine Aufgabe. Veranstaltungen werden ebenso nicht zu kurz kommen. Lob darf es ruhig auch mal sein. Alles zu seiner Zeit. Seht es mir nach, wenn meine Finger eher dazu neigen in Wunden zu pulen. Und davon gibt es einige.  

Ich will nicht spekulieren, sondern mich an Fakten halten. Nur die Wahrheit zählt. Daran dürfen die Leser mich messen. Hin und wieder eine Glosse und ein wenig Satire. Bissel Übertreibung auf humoristische Art und Weise muss erlaubt sein. Ebenso ein bissel Ablästern innerhalb der etwas anderen Dorfmoderation. Die geschieht verdeckt oder offen, je nach Thema, Lust und Laune. Ich kann austeilen, aber auch einstecken. Her mit eventueller Kritik!

Zusammengefasst, ich habe größte Lust darauf diesem Blog Leben einzuhauchen. Und genau deswegen gibt es ihn. Wem ich auf die Nerven gehe, der kann mich getrost wegklicken. Für all die anderen: Kommentare erwüscht. Ich brauche Futter, Rückmeldung und Informationen. Her damit! Nur Mut.