Friedhof Hochstädten

Anderer Friedhof, aber in etwa das gleiche Bild: Wieder eingewachsene Mauern, die Abdeckungen beschädigt, Steine zum Teil herausgebrochen und von oben und unten sowie durch die Risse zieht Feuchtigkeit durch die Fugen: Kurzum, die Bruchstein-Mauern auf dem Friedhof in Hochstädten sind auch schon etwas in die Jahre gekommen. Nicht so extrem wie in Hochstetten, aber selbst dem Laien bleiben die Schäden nicht verborgen. Mehr noch: Auch der Teerblag vor der Leichenhalle und der Weg in Richtung Nahe ist nicht frei von Stolperfallen. Absackungen und Wellen können sich gerade für ältere Menschen als gefährlich erweisen. Die sind zwar nicht flächendeckend dramatisch auszumachen, aber zumindest punktuell nicht wegzudiskutieren. Nicht zu vergessen der Zustand des Teerbelages am Eingang sowie die kleine angrenzende Grünfläche am Eingang. Aus alt mach neu! Nach dieser Devise sollte hier vorgegangen werden. Im derzeitigen Haushaltsplan sind wohl größere Investitionen in die jeweiligen Friedhöfe nicht verankert. Die sind auch nicht in den Investitionsprogrammen der nächsten Jahre vorgeplant. Wird daher wohl alles beim Alten bleiben. Der Blog setzt es auf die To-do-Liste zu den anderen „Unwahrheiten“. Ist ja noch viel Platz dort.