Feuerwehrfest

Zufriedenheit herrschte im Feuerwehrhaus nach dem kleinen Tag der offenen Tür am Abend vor Fronleichnam. Die Kameraden hatten die Tore des Gerätehauses geöffnet, um die technische Ausstattung zu präsentieren. Davor wurde der eigene Bierstand platziert, um den sich zahlreiche Einwohner versammelten. Naturgemäß, weil dahinter stets das kühle Blonde aus der Kirner Privatbrauerei in die Gläser gefüllt wird. Hunger und Durst musste hier niemand leiden. Brat- und Rindswürste sowie Spießbraten rundeten das kulinarische Angebot ab. Passte! Und wie geht es der Feuerwehr sonst so? (Noch) ganz gut, informiert Wehrführer Dirk Bartnick. Mehr junges Blut stünde dem Stamm aus Altgedienten sicherlich gut zu Gesicht. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen. Nachwuchsprobleme haben alle Wehren, vor allem in stark ländlich geprägten Regionen. Hier sind insbesondere die politisch Verantwortlichen gefragt. Schließlich gilt es, das wichtige Ehrenamt attraktiver zu machen. Lasst Euch aber nicht zu lange Zeit mit wirksamen Konzepten.