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Vorschlag für ein Geschäft

Ein Zitat lässt aufhorchen: „Die Einkaufsmeile an der Kallenfelser Straße hat sich prächtig entwickelt“, sagt VG-Beauftragter Werner Müller mit der Einschätzung, dass er die Stadtsanierung als Beispiel sieht, wie es in Dörfern, etwa Hochstetten-Dhaun, laufen kann. Was will er uns damit sagen? Interpretationsweise könnte er eine grundsätzliche Ansiedlung von Geschäften oder Discountern etwas außerhalb der Stadt- beziehungsweise Ortsgrenze gemeint haben. Wenn’s passt. In Hochstetten passt es spätestens nach der Fertigstellung der Ortsumfahrung. Kurz mal „Mitte“ abbiegen und schon kann man auf dem denkbar kürzesten Weg das Auto gegen einen Einkaufswagen eintauschen.

Die Ortsgemeinde hat es sicher im Blick

Vielleicht hat Müller das ja gemeint? Falls nicht, dann wäre eine solche Vision durchaus darstellbar. Nutznießer wären nicht nur Pendler, vielmehr auch die Einwohner, die ja ab 2020 auf ihren liebgewonnenen Laden verzichten müssen. Also, worauf noch warten Politikvertreter: Kontakte kann man jetzt schon knüpfen. Vorschlag für den Standort: Gelände direkt an der Abfahrt neben Toyota-Autohaus. Dass sollte ja in Gemeindebesitz sein. Oder etwa nicht? Natürlich, gerade solche Filet-Stücke hält man sich doch warm, um eben gerade solchen möglichen Ansiedlungen Tür und Tor zu öffnen. Wahrscheinlich ist man auch schon in Gesprächen. Würde ja auch das Zitat von Müller erklären, der sicherlich schon mehr weiß. Vielleicht gibt es schon erste Infos beim Bürgerfrühstück. „Schauen wir mal“.  

und verfolgt ein solches Vorhaben