Satirischer Wochenrückblick 11. April

Über Vandalismus, Besuch im Impfzentrum, Umbau Verwaltung, VG-Werke und Schwimmbad, Eheschließer Lucky-TJ…

Apropos Verwaltung. Da beabsichtigt die Verbandsgemeinde doch tatsächlich ihre Gebäude umzubauen und zu erweitern. Millionen will man dafür in die Hand nehmen. Wegen Platzmangel, heißt es. Die spinnen, die Kirner! Es ist schon verwunderlich, da wird eine Fusion vollzogen, um in letzter Konsequenz auch Personal, Geld und Ressourcen einzusparen und das Gegenteil ist scheinbar der Fall. Voll krass. Wie anders sind fehlende Büroflächen zu erklären? Unvermittelbar, das ganze Projekt. Vorgesehen ist wohl auch eine direkte Verbindung zweier Gebäude durch einen Übergang im Obergeschoss, damit die Angestellten nicht mehr über den Hof müssen. Geht’s noch! Die Kohle kann man getrost einsparen. Hier gehört der Rotstift angesetzt. Aber sowas von! Andere zwingende Investitionen – etwa Radwegebau – bleiben liegen, damit die Verwaltung unter TJ dem Baumeister sich gebäudetechnisch neu aufstellen kann. Randbemerkung: In Corona-Zeiten haben unendlich viele Unternehmen und Verwaltungen gemerkt, dass sich durch Homeoffice Büroflächen einsparen lassen. Ein entsprechendes flexibles Büro-Konzept, sollte sich auch für das Kirner Land entwickeln lassen. Der Blog ist sich sicher, dass diesbezüglich was geht, ohne groß um- und anbauen zu müssen. Daneben sollten die Verantwortlichen das Personaltableau mehr denn je im Auge behalten. Nicht nur drüber reden und anmahnen, sondern handeln und entgegenwirken. Wieder stehen die VG-Werke exemplarisch für eine Aufblähung. Irgendetwas stimmt da nicht in der Innen- und Außendarstellung unter dem Dach der Zweigstelle am Kreisel. Die produzieren nahezu tagtäglich negative Schlagzeilen. Die bräuchten unbedingt eine Art imagefördernde Typberatung.  mehr

Kapitulation vor der Vandalismus-Serie?

Immer wieder werden die Schulareale zwischen Schwimmbad und Kyrau von Vandalen heimgesucht. Die Liste der Zerstörung ist lang, es geht nicht nur um Farbschmierereien.  Eigentümer und Polizei geben sich scheinbar resigniert. Letztere konnte die Täter bisher nur bedingt schnappen. Folgen für die zumeist Kinder- und Jugendlichen danach – Fehlanzeige! Diese Bestandsaufnahme steht zumindest so im Öffentlichen Anzeiger schwarz auf weiß geschrieben. Was für ein fatales Signal. Zwischen den Zeilen sind Ohnmacht sowie Überforderung herauszulesen. Keine absolute Kapitulation zwar, aber eine Art öffentliches Schulterzucken, was so etwas wie einem Eingeständnis von Machtlosigkeit einhergeht.

Zusammengefasst tanzt die Rasselbande der Exekutive auf der Nase herum. Und das schlimme daran, die lässt sich das auch noch gefallen! Na bravo, dann hören die Sachbeschädigungen ja niemals auf. Halbwüchsige außer Rand und Band, braucht auf die Dauer niemand? Es verlangt nach Antworten, besser noch nach einem konkreten Konzept. Unbedingt! Gegenmaßnahmen müssen her! Es schreit nach einer harten Hand und Konsequenzen gegen Übermut und Corona-Partys. Überdies braucht es Willen und vor allem Personal. Mangelt es an beidem? Das Ordnungsamt meldet keine Fehlstellen. Und die Polizei? Andere Frage: Warum lässt sich der Kreis solche Auswüchse bieten? Der ist schließlich Schulträger. Den Spekulationen sind jedenfalls Tür und Tor geöffnet. Aufgrund der aktuellen Vorfälle, sollten uniformierte und auch zivile Einsatzkräfte verstärkt unterwegs sein. Tun sie sicher auch. Und während sie das tun, geht der Vandalismus munter weiter, wie auf den zugespielten Aufnahmen oben zu sehen ist. Die Besprühungen sind wohl neu! Zur Abwechslung mal Graffiti und keine Farbschmierereien. Macht die Sache nicht unbedingt besser. Man darf gespannt sein, ob, wann und von wem die Rasselbande im Zaum gehalten werden kann.

Nachgehakt: Was sind Niederschriften wert, wenn die unvollständig erscheinen?

Offizielle Protokolle müssen Sitzungen eins zu eins wiedergeben. So viel zur Theorie. Und die Praxis? Die kann oftmals nicht mithalten. Sa wird oft geschönt! Beispiel Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung als Videokonferenz vom 16. Februar: Sie erinnern sich gewiss noch, in diesem Format wurde die Schließung des Kirner Info-Punktes im Pavillon am Marktplatz vollmundig verkündet. Die Mitteilung mit Tragweite fand in der Niederschrift keine Erwähnung. Warum? Der Blog gibt gerne mal den Plagegeist und fragte bei Büroleiter Jens Köhler nach. Der antwortete jetzt wie folgt:

„Was gehört in eine Niederschrift zu der Sitzung eines Rates oder Ausschusses? Darüber kann man im Einzelnen sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Nach den Vorgaben des Gesetzgebers muss auf jedem Fall der Tag und der Ort der Sitzung, die Namen der Teilnehmer, die Tagesordnung, der Wortlaut der Beschlüsse und das Ergebnis der Abstimmung enthalten sein. Alles Dinge, die in der von Ihnen angesprochenen Niederschrift des Ausschusses für Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung vom 16.02.2021 auch aufgeführt sind. Somit sind die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Niederschriften über Gremiensitzungen werden als Ergebnisprotokoll und nicht als Verlaufsprotokoll geführt. Die Aussage, dass der I-Punkt geschlossen wird, wurde unter dem Tagesordnungspunkt 3 (Tourist-Information Kirner Land) getätigt. Hier sollten die Ausschussmitglieder über den Stand der Einrichtung einer zertifizierten Tourist-Information im Gebäude Kirchstraße 3 unterrichtet werden. Der I-Punkt selbst war nur ein Nebenaspekt und wurde dort nicht diskutiert.

Soso, ein Nebenaspekt also. Von daher klingt die Begründung natürlich schlüssig. Stellt sich die Frage inwieweit die Meldung berücksichtigt worden wäre, wenn man den Lapsus nicht gleich wieder hätte einkassieren müssen.  Boah, war aber auch peinlich die Unkenntnis in Fusions-Vertragsangelegenheiten, hinsichtlich Bestandsgarantie und so weiter und sofort. Da schönt man doch gerne. Menschlich! Sei’s drum, der Blog hat wieder was dazugelernt. Wer, wie, was. Wieso weshalb warum? Wer nicht fragt bleibt dumm… Manchmal muss man Fragen, ums sie zu verstehen.

Danke für die prompte Antwort, Herr Köhler.

Aktuell geht anders: Die Peinlich-Homepgae der SPD Kirn!

Aus gegebenen Anlass wagt der Blog erneut einen kurzen Blick nach Kirn, genauer gesagt auf die Homepage des SPD-Stadtverbandes. Den hatte der ohnehin auf Wiedervorlage. Aufruf: „Haltet Eure Seiten im Internet doch endlich aktuell. Bitte!“ Manche Inhalte sind schon mehr als peinlich. Mehr noch: Zum Fremdschämen sowohl die fast schon antiquierte  Aufmachung, als auch das längst überholte Personaltableau. Tatsächlich werden in den einzelnen Menüs zum Teil noch Vorstandsmitglieder aufgeführt, die längst nicht mehr aktiv, geschweige denn unter uns sind. Es kann doch nicht so schwer sein, diese wenigen Seiten ordentlich zu pflegen.Der Blog prangerte bereits mehrfach den unwürdigen Zustand der regionalen SPD-Homepage an. An sich ein No-Go für ernst genommen werden wollende Basis-Genossen einer ohnehin schon schwächelnden Volkspartei. Bisher liefen sämtliche Seitenhiebe ins Leere. Warum? Warum lässt man eine Visitenkarte derart verlottern?  Peinlich, peinlicher, SPD! Bekanntlich ist das Gegenteil von „gut“, „gut gemeint“. Keine Partei führt das gerade so vor, wie die SPD. Eine Partei, die bundesweit noch immer im „Selbstzerstörungsmodus“ verharrt, lässt selbst in der regionalen Hochburg Kirn kein Fettnäpfchen aus. Beim Reinklicken müssen sich Besucher im falschen Film wähnen. Wie lange noch? Wann wird optimiert. Der Blog behält die Seite im Auge.

„Liebe SPD, wenn Ihr keinen Kümmerer mobilisieren könnt, dann hilft nur das Abschalten. Nehmt die Plattform endlich vom Netz, in der ihr Peter Wilhelm Dröscher noch immer als Ersten Beigeordneten lächelnd grüßen lasst, statt ihm mit einen angemessenen Nachruf zu würdigen. Den sucht man hier vergebens. Dafür solltet Ihr Euch schämen.“   

Haushalt erklärt: Schilder-Mängelliste!

Der Planentwurf für den Haushalt 2021 wurde in der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung eins zu eins so verabschiedet! Wie erwartet wurden die Verbesserungs- beziehungsweise Ergänzungsvorschläge des Blogs pauschal für nicht notwendig erachtet. Mehr noch: Das Gremium lehnte die Vorschläge geschlossen ab, und dies, ohne sie öffentlich durcharbeiten zu wollen, geschweige denn zur Diskussion zu stellen. Kann man mal so machen! Offensichtlich waren alle Beiträge auf der eingereichten To-do-Liste nicht zutreffend. Heile Welt also? Alles gut? Entbehrt die eingereichte Liste wirklich jeglicher Grundlage? Der Ortsgemeinderat meint „JA“, der Blog hingegen tendiert zu einem klaren „NEIN“. Muss der ja irgendwie auch. Möge sich jeder selbst sein eigenes Urteil bilden. Stepp by Stepp wird der Blog die einzelnen To-do-Punkte vorstellen.

Thema Ortsschilder, Straßenschilder, Wegbeschreibungen: Wohl in keiner anderen Ortsgemeinde werden Erhalt- und Pflege derart vernachlässig. Der „Schilder-Pflege-Notstand“ war auch schon in letzten Jahr Gegenstand für eine Eingabe. Seither hat sich kaum was geändert. Ein Rundgang offenbart Ausbleichung, Rost und andere Mängel. Eine Bestandsaufnahme und Beseitigung ist mehr denn je dringend geboten. Der Zeitaufwand wäre gering, ebenso die Kosten. Man müsste es nur mal angehen. Das Hinweisschild Alte Straße/Hellbergblick rostet seit Jahren munter vor sich hin. Ein Einzelfall? Wohl kaum. Unansehnlich ist der Rohrrahmen mittlerweile geworden. Dieses Paradebeispiel passt punktgenau in das Bild der „Schilda-Ortsgemeinde“. Sorry, kleines Wortspiel! Optisch nicht gerade Hingucker sind vor allem Straßenschilder, die der Rost zunehmend zerfrisst. Eine attraktive Visitenkarte sieht anders aus. Zudem sind viele verblasst oder fehlen gleich ganz. Fazit: Subjektiv betrachtet, steht es mit dem Istzustand im Schilder-Wald nicht zum Besten. Der Ortsgemeinderat sieht hingegen keinen Handlungsbedarf. Finde den Fehler? Wiedervorlage 2022!

„Sauerei“ unter der Nahebrücke in Hochstädten.

Die Bilder sind nichts für Tierfreunde. Unter der Nahebrücke in Hochstädten wurde ein fein säuberlich abgetrennter Wildschwein-Kopf entsorgt. Pfui, einfach von der Brücke heruntergeworfen und offen liegenlassen geht gar nicht. Zumal der für jeden gut sichtbar ist, auch für Kinder, die dort regemäßig ihre Radrunden drehen. Vermutlich wollte sich der Verursacher auf einfachste Art und Weise des Hauptes, vermutlich bei Nacht- und Nebel, entledigen. Mit Schwi-schwa-schwung in die Nahe schleudern? Der Verdacht ist zumindest nicht von der Hand zu weisen. Dass der Kopf nicht in der Nahe landete, vielmehr auf dem Ufer aufschlug – geschenkt. Macht die Angelegenheit nur noch schlimmer, weil der Kopf von der Brüstung aus gut gesehen werden kann. Ein überdies blutverschmiertes Geländer lenkt den Blick auf die Szenerie. Eine, die da nicht hingehört. Wer macht so was? Vermutlich haben Jäger eine schnelle Entsorgung angestrebt. Verantwortungsvoll geht anders. Der Schuss ging allerdings nach hinten los. Verboten ist die Entsorgung von Resten eines Wildtieres in der Natur nicht. Aber doch nicht so! Im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest gelten ohnehin besondere Vorsichtsmaßnahmen. Es darf bezweifelt werden, dass die eingehalten worden sind. Wer begibt sich jetzt auf Spurensuche? Findet die überhaupt statt? Aufmerksame Bürger haben dem Blog jedenfalls über die „Sauerei“ informiert und die Entsorgung zusätzlich mit Bildern belegt. Parallel informierten Anwohner die zuständigen Behörden. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass verwertbare Hinweise auf den Verursacher aufzuspüren sein werden. Wie immer halt im ohnehin recht seltsamen Jagdbezirk Hochstetten-Dhaun.

Was sind Niederschriften wert, wenn die Lücken aufweisen?

Offizielle Protokolle müssen Sitzungen eins zu eins wiedergeben. So viel zur Theorie. Und die Praxis? Die kann oftmals nicht mithalten. Sa wird oft geschönt! Beispiel Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung als Videokonferenz vom 16. Februar: Sie erinnern sich gewiss noch, in diesem Format wurde die Schließung des Kirner Info-Punktes im Pavillon am Marktplatz vollmundig verkündet. Fakten hatten Ressort-Leiter Henrik Brötzmann und sein Team geschaffen. Mehr noch: Die Bekanntgabe kam sogar für einige Insider völlig überraschend, vergleichbar mit dem Sprung des berühmten Kai aus der Kiste. Dass die Ankündigung innerhalb nur 48 Stunden wieder einkassiert worden ist, weil handwerkliche Fehler gemacht wurden – geschenkt. Fakt ist, in der Niederschrift, die ja die einzelnen Tagesordnungspunkte und Mitteilungen eins zu eins wiederspiegeln müsste, wurde der mehr als peinliche Lapsus einfach weggelassen. Als ob es die Meldung und die Diskussionen danach niemals nicht gegeben hätte. Dabei hatte die mächtig Wums und enorme Tragweite. Finde den Fehler?

Mutet irgendwie nach hemdsärmeliger Willkür aus Amtsstuben an. Himmelschreiendes einfach weglassen geht doch gar nicht, oder? Angeordnet ist angeordnet und gesagt ist gesagt. Von daher sollte man diese Lücke schleunigst schließen. Schließlich gelten Niederschriften ja auch als Archive. Was ist von Protokollen zu halten, wenn die nicht den  jeweiligen Sitzungsverläufen entsprechen? Handelt es sich hier vielleicht sogar um einen Verstoß gegen geltende Vorschriften. Der Verdacht liegt nahe! Die Niederschrift kann man im Rats- und Bürgerinformationssystem unter dem Link: https://kirner-land.gremien.info sowie im Mitteilungsblatt einsehen. Der Blog will mal nachhaken. Parallel zu dieser Meldung, hat der eine Anfrage an den Büroleiter der Verbandsgemeinde – mit der Bitte um Aufklärung und Prüfung des Vorganges – geschickt. Über die Reaktion wird nachberichtet.

Frohe Ostern

Das zweite Osterfest in Corona-Zeiten. Danke Virus! Aller guten Dinge sind drei? Lieber nicht. Das weiss ein jeder, wer’s auch sei, gesund und stärkend ist das Ei. (Wilhelm Busch). In diesem Sinne: Frohe Ostern wünscht der Blog www.hochstetten-dhaun.info. Gibt es etwas Schöneres, als diese kleine Auszeit – noch dazu bei einigermaßen Sonnenschein und recht angenehmen Temperaturen – sinnvoll zu nutzen? Wohl kaum. Von daher, ein freudiges Eiersuchen im kleinen Kreis.  

Hierzuland zu Gast in Dhaun: Nettes Filmchen gedreht!

Sportlich radelnde Kids, einen Imker in Aktion, eine „Schloss-Herbergs-Mutter“ mit Schlüsselgewalt – mehr braucht es nicht, um ein nettes Filmchen zu drehen. Hierzuland war zu Gast in der Straße „Im Hahn“. Die Filmemacher haben im ehemaligen Ortskern Menschen getroffen, die seit Generationen mit und am Fuße des Schlosses leben  – passt. Herausgekommen sind sieben Minuten kurzweilige Unterhaltung. Es braucht nicht immer die Big-Players, um ein Dorf mit allen seinen Facetten vorzustellen. Weniger ist oft mehr. Das Format überzeugte, wohl auch deshalb, weil die sonst üblichen Verdächtigen eher ausgespart wurden. Es wurden keine großen politischen Reden, vielmehr kleine Geschichtchen von Menschen wie Du und Ich ins mediale Schaufenster gestellt. Keine Frage, das Schloss als begleitenden Kulisse lieferte noch die passenden Eindrücke. Der Redakteur war auf der richtigen Spur unterwegs, wohl auch deshalb, weil er auch die Witterung des legendären Schinderhannes aufnahm. Dhaun war immerhin Filmkulisse in den späten 50er-Jahren. Zusammengefasst – Dhaun und die Straße „Im Hahn“ haben sich sympathisch verkauft. Authentisch und gut, mehr geht nicht.      

Farbschmierereien sind die Regel, nicht die Ausnahme!

„Und weiter geht die wilde Fahrt oder besser „Und täglich grüßt das Murmeltier“!“ – In schöner Regelmäßigkeit bekommt der Blog neue Bilder von Auswüchsen entlang der wohl aktuellen Partymeile zwischen Gymnasium und Busbahnhof „Kyrau“ in Kirn zugespielt. Vandalismus, Grillfeuerchen, Farbschmierereien, Sachbeschädigungen, Feuerwerke und, und, und. Die Palette ist immens, die Folgen ebenso. Bei Tageslicht lassen sich die besonders gut erkennen. Die erneuten Schnappschüsse oben sind selbsterklärend und Ergebnis der letzten Tage. Jugendliche außer Rand und Band markieren eben ihr Revier auf ganz besondere Art und Weise. Auf Kosten der Allgemeinheit, versteht sich. Respektloser kann man sich nicht verhalten. Wer gebietet dem Treiben endlich Einhalt? Wahr ist, Jugendliche haben nun einmal ihre Treffpunkte. Dagegen ist auch generell nichts einzuwenden. Gut, Corona-Regeln mal ausgenommen. Die gilt es einzuhalten. Wahr ist aber auch, dass manche einfach zu weit gehen. Überhandnehmen von Vandalismus geht gar nicht, liegt aber bei ganz besonders hirnlosen und vor allem lichtscheuen Kandidaten voll im Trend. Die finden das cool, der Blog findet es nur widerlich. Und auch die Geschädigten dürften not amused darüber sein, dass die Fassaden stets neue Schmierereien aufweisen. Langsam sollten in den Amtsstuben die Alarmglocken schrillen. Und auch die betroffenen Schulen dürfte die Schnauze voll haben. Strenge Überwachung scheint angezeigt. Nur, wer soll die leisten? Personell sicherlich eine Mammutaufgabe. Es steht zu befürchten, dass die wilde Fahrt weitergeht.