Mal ein etwas anderer „K-Freitag“

„Ich mach es!“ Nein, ich mach es!“ Wieso Du, ich bin der bessere Mann!“ Ich habe aber die größere Partei im Rücken!“ „Dafür bin ich beim Volk beliebter!“ Nicht zu vergessen die Umfragen, die klar mich favorisieren!“  Trotzdem, ich vertrete die CDU. Ich will und ich kann“!Nein, nein, nein – der nächste Kanzler kommt aus Bayern.Und so weiter und so fort! So oder so ähnlich muss man sich das Männergespräch zwischen Markus Söder (CSU) und Armin Laschet (CDU) am heutigen Freitag wohl vorstellen. Großes Kino oder einfach nur Männer-Gehabe? Am Ende des Tages weiß das Volk vielleicht mehr. Möge die Macht mit einem der beiden Kandidaten sein. Das Thema nervt irgendwie nur noch und passt in die momentane politische Parteienlandschaft. Die kommt nur noch peinlich daher. Die SPD hat ihren trouble scheinbar doch nicht exklusiv. Der Markus hat mehr „Wums“! Dem trauen die Menschen Krisenbewältigung eher zu als dem putzigen kleinen Armin. Der Parteisoldat wiederum kommt moderater daher. Der kann Brücken bauen. Egal, wer ist nun von den beiden Streithähnen sich am Ende durchsetzt, das frische Grün und Neu-Kanzlerin, Annalena Charlotte Alma Baerbock, wird mit beiden irgendwie klarkommen.

Neue Mitgliederzahl: Wir sind 10.000! Bier-Club überschreitet Traumgrenze!

Herzlichen Glückwunsch in Richtung Kirner Privatbrauerei! Die konnte jetzt das 10.000 Mitglied im Bier-Club begrüßen. In Worten „ZEHNTAUSEND“! WOW! Hut ab vor dieser eindrucksvollen Zahl. Die imposante Erfolgsgeschichte wurzelt auf dem Zusammenhalt der kompletten Brauerei-Familie. Die wird regelrecht gelebt und strahlt weit über das Kirner Land hinaus. Mitten in der Corona-Krise, ist das zur Abwechslung mal eine richtig, richtig gute Nachricht! Mit der Gründung des Clubs vor Jahren, hat die Privatbrauerei mitten ins Schwarze getroffen. Am Puls der Zeit – passt! Die unter dem Schornstein geborene Erfolgsgeschichte, sucht im Kirner Land ihresgleichen. Der eingehende Slogan „Wir sind Kirner“ – hat dem Bier-Club in die Erfolgsspur gehievt. Der Wahlspruch muss in den nächsten Wochen und Monaten mehr denn je Programm sein. Den Brauereien geht es gerade sehr schlecht. Die Absätze sind massiv eingebrochen. Keine Frage, auch die Kirner Privatbrauerei leidet massiv unter Corona.

Liebe Biertrinker, unterliegt nicht den Dumping-Preisen, die jetzt große Brauereien auf den Markt werfen. Bleibt der Kirner Brauerei treu und greift nicht zu fremden Produkten. Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, hat unsere Brauerei eine Chance, heil aus der Corona-Nummer herauszukommen. Lasst uns zusammenrücken und Kirner Bier trinken – jetzt und in Zukunft.

Zurück zum Bier-Club: Der Boom scheint ungebrochen zu sein. Gut so! Wo führt der Weg noch hin? Schauen wir mal, inwieweit sich die Mitgliederzahl noch weiter wird ausbauen lassen. Geht da etwa noch mehr? Viel mehr? Nochmals Glückwunsch Bier-Club! Es darf ruhig mal fettes Lob sein für diese tolle Leistung. Die Gemeinschaft der Kirner-Biertrinker stimmt und die Wertschätzung der Fans, für ihr regionales Produkt, sowieso. Weiter so. Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten.  Wahr ist, das Sortiment ist spitze. Wahr ist aber auch, Internetpräsenz sowie mediale Betreuung und Vermarktung der Brauerei – gerade im Hinblick auf den Bier-Club – kann mit der Qualität der Biere nicht im entferntesten Schritt halten. Dahingehend geht definitiv mehr. Viel mehr! Der Mitgliederrekord sollte Auftrag und Ansporn zugleich sein daran etwas zu verändern.

Wir sind 10.000! Brauerei-Club meldet Überwindung einer Schallmauer!

Herzlichen Glückwunsch in Richtung Kirner Privatbrauerei! Die konnte jetzt das 10.000 Mitglied im Bier-Club begrüßen. In Worten „ZEHNTAUSEND“! WOW! Hut ab vor dieser eindrucksvollen Zahl. Die imposante Erfolgsgeschichte wurzelt auf dem Zusammenhalt der kompletten Brauerei-Familie. Die wird regelrecht gelebt und strahlt weit über das Kirner Land hinaus. Mitten in der Corona-Krise, ist das zur Abwechslung mal eine richtig, richtig gute Nachricht! Mit der Gründung des Clubs vor Jahren, hat die Privatbrauerei mitten ins Schwarze getroffen. Am Puls der Zeit – passt! Die unter dem Schornstein geborene Erfolgsgeschichte, sucht im Kirner Land ihresgleichen. Der eingehende Slogan „Wir sind Kirner“ – hat dem Bier-Club in die Erfolgsspur gehievt. Der Wahlspruch muss in den nächsten Wochen und Monaten mehr denn je Programm sein. Den Brauereien geht es gerade sehr schlecht. Die Absätze sind massiv eingebrochen. Keine Frage, auch die Kirner Privatbrauerei leidet massiv unter Corona.

Liebe Biertrinker, unterliegt nicht den Dumping-Preisen, die jetzt große Brauereien auf den Markt werfen. Bleibt der Kirner Brauerei treu und greift nicht zu fremden Produkten. Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, hat unsere Brauerei eine Chance, heil aus der Corona-Nummer herauszukommen. Lasst uns zusammenrücken und Kirner Bier trinken – jetzt und in Zukunft.

Zurück zum Bier-Club: Der Boom scheint ungebrochen zu sein. Gut so! Wo führt der Weg noch hin? Schauen wir mal, inwieweit sich die Mitgliederzahl noch weiter wird ausbauen lassen. Geht da etwa noch mehr? Viel mehr? Nochmals Glückwunsch Bier-Club! Es darf ruhig mal fettes Lob sein für diese tolle Leistung. Die Gemeinschaft der Kirner-Biertrinker stimmt und die Wertschätzung der Fans, für ihr regionales Produkt, sowieso. Weiter so. Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten.  Wahr ist, das Sortiment ist spitze. Wahr ist aber auch, Internetpräsenz sowie mediale Betreuung und Vermarktung der Brauerei – gerade im Hinblick auf den Bier-Club – kann mit der Qualität der Biere nicht im entferntesten Schritt halten. Dahingehend geht definitiv mehr. Viel mehr! Der Mitgliederrekord sollte Auftrag und Ansporn zugleich sein daran etwas zu verändern.

Corona-Alarm im Kirner Land!

Jetzt hat es also auch das Kirner Land mit Wucht erwischt! In der Region es ein größeres Ausbruchsgeschehen an Corona-Neuinfizierten zu verzeichnen. Ehrlich, das war ja nur eine Frage der Zeit. Offiziellen Angaben zufolge, sind mehrere Großfamilien, die Kindertagesstätte Kirn-Sulzbach und eine Glaubensgemeinschaft betroffen. Die Meldung lässt Raum für Spekulationen. Fakt ist, die Kindertagesstätte wurde vorsorglich geschlossen. Es ist davon auszugehen, dass alle Infizierten sich in Quarantäne befinden. Oder vielleicht doch nicht? Gerüchteweise sollen sich die betroffenen Familien im Vorfeld nicht unbedingt Corona konform verhalten haben. Mehr noch: Gut informierte Betreuer-Kreise berichten sogar darüber, dass manche Mitglieder sich so gar nicht an Auflagen halten wollen. Finde den Fehler? Leute, so wird das nichts. mehr

Jahnbad: Bleibt es hinsichtlich Eintrittspreisen beim Einheitssystem?

Leidiges Thema Kirner Schwimmbad! Dass die Verbandsgemeinde Kirner Land hinsichtlich einer Öffnung gegen ihre eigenen Gesundheitsbedenken aus dem Vorjahr verstößt – geschenkt. Dass sie allerdings nicht bereit ist, die Eintrittspreise servicefreundlich staffeln zu wollen, geht gar nicht. Zu strack und zu unflexibel, ist man geneigt den Verantwortlichen ins Stammbuch zu schreiben. Keine Frage, kommt die Saison, ist die mit nervigen Auflagen und Einschränkungen, vor allem an der Kasse, verbunden. Die Gesundheit dürfte an oberster Stelle stehen. In Zusammenhang mit COVID-19 gelten besondere Maßnahmen, an die man sich halten muss. Der Zugang zum Freibad, gestaffelt in zwei Besucherblöcken, ist wohl nur nach vorheriger Registrierung möglich. Hierzu ist die Angabe der vollständigen Personalien im Buchungsprozess notwendig. Das soll ja weitgehend alles online geschehen. Gut so! Dennoch, die angestrebte Einheitlichkeit offenbart Verlierer, vor allem sozial schwache Menschen. Warum ist man seitens der VG nicht bereit ein Frühschwimmerticket für Gesundheitsbewusste anzubieten? Ebenso Familienkarten oder andere sinnvolle Ermäßigungen? In einem modernen Kassensystem, sollten eine Fülle von Ausnahmen eingerichtet werden können, notfalls eben Corona konformes Auge in Auge am Kassenhäuschen. Der ganze Prozess hat jedenfalls noch gewaltig Luft nach oben. Einfach kann schließlich jeder. Man darf gespannt sein, inwieweit die VG-Werke in der Lage sein werden, eine überarbeitete tragfähige Lösung präsentieren zu können. Gewissen Druck haben CDU und FDP diesbezüglich ja schon aufgebaut. Beide Parteien verurteilen die unlängst vorgestellte Eintrittsvariante, ohne eingebaute Ausnahmen, aufs schärfste. Angesichts der handelnden Personen, dürfte das allerdings kein leichtes Unterfangen werden. Die sind zwar stets bemüht, aber was das aufgedröselt in einer Beurteilung heißt, weiß schließlich jeder. Vielleicht sorgen die VG-Werke ja mal für eine positive Überraschung. Ausnahmsweise? Warum nicht! Schauen wir mal!     

Haushalt erklärt: Unendliche Geschichte Kinderspielplätze!

Der Planentwurf für den Haushalt 2021 wurde in der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung eins zu eins so verabschiedet! Wie erwartet wurden die Verbesserungs- beziehungsweise Ergänzungsvorschläge des Blogs pauschal für nicht notwendig erachtet. Mehr noch: Das Gremium lehnte die Vorschläge geschlossen ab, und dies, ohne sie öffentlich durcharbeiten zu wollen, geschweige denn zur Diskussion zu stellen. Kann man mal so machen! Offensichtlich waren alle Beiträge auf der eingereichten To-do-Liste nicht zutreffend. Heile Welt also? Alles gut? Entbehrt die eingereichte Liste wirklich jeglicher Grundlage? Der Ortsgemeinderat meint „JA“, der Blog hingegen tendiert zu einem klaren „NEIN“. Muss der ja irgendwie auch. Möge sich jeder selbst sein eigenes Urteil bilden. Stepp by Stepp wird der Blog die einzelnen To-do-Punkte vorstellen.

Thema Kinderspielplätze! Das Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Jahrzehnte. Mit Ruhm hat man sich in all den Jahren weiß Gott nicht bekleckert. Diesbezüglich mangelte es dem Ortsgemeinderat von Hochstetten-Dhaun schon immer am notwendigen Fingerspitzengefühl. Der Blog kann das beurteilen, berichtete der doch seit 2001 regelmäßig über Ortsgemeinderatssitzungen für die Allgemeinde Zeitung. Bis jetzt! Kaum zu glauben, aber urplötzlich soll ja alles besser werden. „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“ Woher die plötzliche Erkenntnis kommt, ist reine Spekulation. Eventuell haben die Freien Wähler ihren Anteil dazu beigetragen, dass den Kindern neuerdings wieder mehr Lobby eingeräumt wird. Was kann man 2021 also erwarten? Kommt der Themenspielplatz Feuerwehr, wie von der FWG angeregt? Eher nicht! Ganz soweit wird das plötzliche Verständnis für die Belange der Kleinsten dann doch nicht gehen. Stattdessen wird man das eine oder andere Spielgerät dazukaufen und nach und nach auf den Spielplätzen in den Ortsteilen verteilen. Besser wäre zwar einen richtig, richtig ansprechenden einzurichten, einen, um den uns alle beneiden, aber der fromme Wunsch wird sich nicht erfüllen lassen. Nicht bei den momentanen Mehrheitsverhältnissen im Rat. Es wird bei einem kleinen Wurf bleiben. Und der wird sich noch zäh hinziehen. Spielplätze werden daher Dauerthema bleiben. Auch 2022!  

Satirischer Wochenrückblick 11. April

Über Vandalismus, Besuch im Impfzentrum, Umbau Verwaltung, VG-Werke und Schwimmbad, Eheschließer Lucky-TJ…

Apropos Verwaltung. Da beabsichtigt die Verbandsgemeinde doch tatsächlich ihre Gebäude umzubauen und zu erweitern. Millionen will man dafür in die Hand nehmen. Wegen Platzmangel, heißt es. Die spinnen, die Kirner! Es ist schon verwunderlich, da wird eine Fusion vollzogen, um in letzter Konsequenz auch Personal, Geld und Ressourcen einzusparen und das Gegenteil ist scheinbar der Fall. Voll krass. Wie anders sind fehlende Büroflächen zu erklären? Unvermittelbar, das ganze Projekt. Vorgesehen ist wohl auch eine direkte Verbindung zweier Gebäude durch einen Übergang im Obergeschoss, damit die Angestellten nicht mehr über den Hof müssen. Geht’s noch! Die Kohle kann man getrost einsparen. Hier gehört der Rotstift angesetzt. Aber sowas von! Andere zwingende Investitionen – etwa Radwegebau – bleiben liegen, damit die Verwaltung unter TJ dem Baumeister sich gebäudetechnisch neu aufstellen kann. Randbemerkung: In Corona-Zeiten haben unendlich viele Unternehmen und Verwaltungen gemerkt, dass sich durch Homeoffice Büroflächen einsparen lassen. Ein entsprechendes flexibles Büro-Konzept, sollte sich auch für das Kirner Land entwickeln lassen. Der Blog ist sich sicher, dass diesbezüglich was geht, ohne groß um- und anbauen zu müssen. Daneben sollten die Verantwortlichen das Personaltableau mehr denn je im Auge behalten. Nicht nur drüber reden und anmahnen, sondern handeln und entgegenwirken. Wieder stehen die VG-Werke exemplarisch für eine Aufblähung. Irgendetwas stimmt da nicht in der Innen- und Außendarstellung unter dem Dach der Zweigstelle am Kreisel. Die produzieren nahezu tagtäglich negative Schlagzeilen. Die bräuchten unbedingt eine Art imagefördernde Typberatung.  mehr

Kapitulation vor der Vandalismus-Serie?

Immer wieder werden die Schulareale zwischen Schwimmbad und Kyrau von Vandalen heimgesucht. Die Liste der Zerstörung ist lang, es geht nicht nur um Farbschmierereien.  Eigentümer und Polizei geben sich scheinbar resigniert. Letztere konnte die Täter bisher nur bedingt schnappen. Folgen für die zumeist Kinder- und Jugendlichen danach – Fehlanzeige! Diese Bestandsaufnahme steht zumindest so im Öffentlichen Anzeiger schwarz auf weiß geschrieben. Was für ein fatales Signal. Zwischen den Zeilen sind Ohnmacht sowie Überforderung herauszulesen. Keine absolute Kapitulation zwar, aber eine Art öffentliches Schulterzucken, was so etwas wie einem Eingeständnis von Machtlosigkeit einhergeht.

Zusammengefasst tanzt die Rasselbande der Exekutive auf der Nase herum. Und das schlimme daran, die lässt sich das auch noch gefallen! Na bravo, dann hören die Sachbeschädigungen ja niemals auf. Halbwüchsige außer Rand und Band, braucht auf die Dauer niemand? Es verlangt nach Antworten, besser noch nach einem konkreten Konzept. Unbedingt! Gegenmaßnahmen müssen her! Es schreit nach einer harten Hand und Konsequenzen gegen Übermut und Corona-Partys. Überdies braucht es Willen und vor allem Personal. Mangelt es an beidem? Das Ordnungsamt meldet keine Fehlstellen. Und die Polizei? Andere Frage: Warum lässt sich der Kreis solche Auswüchse bieten? Der ist schließlich Schulträger. Den Spekulationen sind jedenfalls Tür und Tor geöffnet. Aufgrund der aktuellen Vorfälle, sollten uniformierte und auch zivile Einsatzkräfte verstärkt unterwegs sein. Tun sie sicher auch. Und während sie das tun, geht der Vandalismus munter weiter, wie auf den zugespielten Aufnahmen oben zu sehen ist. Die Besprühungen sind wohl neu! Zur Abwechslung mal Graffiti und keine Farbschmierereien. Macht die Sache nicht unbedingt besser. Man darf gespannt sein, ob, wann und von wem die Rasselbande im Zaum gehalten werden kann.

Nachgehakt: Was sind Niederschriften wert, wenn die unvollständig erscheinen?

Offizielle Protokolle müssen Sitzungen eins zu eins wiedergeben. So viel zur Theorie. Und die Praxis? Die kann oftmals nicht mithalten. Sa wird oft geschönt! Beispiel Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung als Videokonferenz vom 16. Februar: Sie erinnern sich gewiss noch, in diesem Format wurde die Schließung des Kirner Info-Punktes im Pavillon am Marktplatz vollmundig verkündet. Die Mitteilung mit Tragweite fand in der Niederschrift keine Erwähnung. Warum? Der Blog gibt gerne mal den Plagegeist und fragte bei Büroleiter Jens Köhler nach. Der antwortete jetzt wie folgt:

„Was gehört in eine Niederschrift zu der Sitzung eines Rates oder Ausschusses? Darüber kann man im Einzelnen sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Nach den Vorgaben des Gesetzgebers muss auf jedem Fall der Tag und der Ort der Sitzung, die Namen der Teilnehmer, die Tagesordnung, der Wortlaut der Beschlüsse und das Ergebnis der Abstimmung enthalten sein. Alles Dinge, die in der von Ihnen angesprochenen Niederschrift des Ausschusses für Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung vom 16.02.2021 auch aufgeführt sind. Somit sind die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Niederschriften über Gremiensitzungen werden als Ergebnisprotokoll und nicht als Verlaufsprotokoll geführt. Die Aussage, dass der I-Punkt geschlossen wird, wurde unter dem Tagesordnungspunkt 3 (Tourist-Information Kirner Land) getätigt. Hier sollten die Ausschussmitglieder über den Stand der Einrichtung einer zertifizierten Tourist-Information im Gebäude Kirchstraße 3 unterrichtet werden. Der I-Punkt selbst war nur ein Nebenaspekt und wurde dort nicht diskutiert.

Soso, ein Nebenaspekt also. Von daher klingt die Begründung natürlich schlüssig. Stellt sich die Frage inwieweit die Meldung berücksichtigt worden wäre, wenn man den Lapsus nicht gleich wieder hätte einkassieren müssen.  Boah, war aber auch peinlich die Unkenntnis in Fusions-Vertragsangelegenheiten, hinsichtlich Bestandsgarantie und so weiter und sofort. Da schönt man doch gerne. Menschlich! Sei’s drum, der Blog hat wieder was dazugelernt. Wer, wie, was. Wieso weshalb warum? Wer nicht fragt bleibt dumm… Manchmal muss man Fragen, ums sie zu verstehen.

Danke für die prompte Antwort, Herr Köhler.

Aktuell geht anders: Die Peinlich-Homepgae der SPD Kirn!

Aus gegebenen Anlass wagt der Blog erneut einen kurzen Blick nach Kirn, genauer gesagt auf die Homepage des SPD-Stadtverbandes. Den hatte der ohnehin auf Wiedervorlage. Aufruf: „Haltet Eure Seiten im Internet doch endlich aktuell. Bitte!“ Manche Inhalte sind schon mehr als peinlich. Mehr noch: Zum Fremdschämen sowohl die fast schon antiquierte  Aufmachung, als auch das längst überholte Personaltableau. Tatsächlich werden in den einzelnen Menüs zum Teil noch Vorstandsmitglieder aufgeführt, die längst nicht mehr aktiv, geschweige denn unter uns sind. Es kann doch nicht so schwer sein, diese wenigen Seiten ordentlich zu pflegen.Der Blog prangerte bereits mehrfach den unwürdigen Zustand der regionalen SPD-Homepage an. An sich ein No-Go für ernst genommen werden wollende Basis-Genossen einer ohnehin schon schwächelnden Volkspartei. Bisher liefen sämtliche Seitenhiebe ins Leere. Warum? Warum lässt man eine Visitenkarte derart verlottern?  Peinlich, peinlicher, SPD! Bekanntlich ist das Gegenteil von „gut“, „gut gemeint“. Keine Partei führt das gerade so vor, wie die SPD. Eine Partei, die bundesweit noch immer im „Selbstzerstörungsmodus“ verharrt, lässt selbst in der regionalen Hochburg Kirn kein Fettnäpfchen aus. Beim Reinklicken müssen sich Besucher im falschen Film wähnen. Wie lange noch? Wann wird optimiert. Der Blog behält die Seite im Auge.

„Liebe SPD, wenn Ihr keinen Kümmerer mobilisieren könnt, dann hilft nur das Abschalten. Nehmt die Plattform endlich vom Netz, in der ihr Peter Wilhelm Dröscher noch immer als Ersten Beigeordneten lächelnd grüßen lasst, statt ihm mit einen angemessenen Nachruf zu würdigen. Den sucht man hier vergebens. Dafür solltet Ihr Euch schämen.“