Direktmandat ist existenziell! Daher, „Little Joe wählen, damit wir auf zwei Vertreter in Berlin setzen können“!

Doppelt gemoppelt hält besser! Erststimme Joe Weingarten! – Für den Blog ist der Werbeaufruf auf dem Flyer des SPD-Kandidaten Programm. Nicht unbedingt aus voller Überzeugung heraus, vielmehr aus reinem Pragmatismus! Gewinnt der volksnahe Joe das Direktmandat, dann sitzen zukünftig zwei Nahevertreter im Deutschen Bundestag. Gewinnt Julia Klöckner, dann wird ihn der Weg wahrscheinlich zurück zu seinem einstigen Arbeitsplatz führen. Dann ist Schicht im Schacht. Aus der Sachlage macht er kein Hehl. Man kann ihm wahrlich nicht vorwerfen, nicht alles dafür zu tun, dass er bei der Bundestagswahl am 26. September das Direktmandat im Wahlkreis 201 Bad Kreuznach/Birkenfeld gewinnt. Seine Kampagne zielt darauf ab, den Wähler auch dahingehend zu sensibilisieren, dass Klöckner, egal wie es ausgeht, ihren Platz über die Landesliste sicher hat. Schub dürfte dem roten „Knuddelbär“ das momentane Hoch von Olaf Scholz geben. Die SPD erlebt gerade einen ungeahnten Höhenflug. Dennoch, Klöckner hat den Bonus der Ministerin und viel Rückhalt an der unteren Nahe. Realistisch betrachtet, hat Joe nur geringe Chancen auf das Direktmandat. Aber die muss er nutzen. Kann er auch. Schwer, eine Prognose für den Wahlausgang abzugeben. Alles ist möglich. Überraschung nicht ausgeschlossen.  

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