Kirner Krankenhaus. Kassen und Diakonie einigen sich über Sicherstellungszuschlag!

Fakten geschaffen! Ja, es wurden Fakten geschaffen beim neuerlichen Zukunftsgespräch Kirner Krankenhaus. Es geht doch! Warum nur immer das ermündende Rumgeeiere mit Absichtserklärungen und Wunschvorstellungen? Das Wichtigste vorneweg: Nach harten Verhandlungswochen, kam es zu einer Einigung zwischen Krankenkassen und der Diakonie in punkto Sicherstellungszuschlag. ENDLICH, ist man angesichts der Bedeutung geneigt in die Welt hinauszuszuschreien. Unzählige Stunden dauerten die Gespräche. Zähe Geschichte, die jetzt ein vorläufiges Ende fand. „Das Krankenhaus Kirn ist unverzichtbar“ – schafft nunmehr auch das Land Fakten. Selbst bei einer Trägerwechsel bleibt die neuerlich bestätigte Bestandsgarantie außen vor. Gute Nachrichten für Kirn und das Kirner Land. Kehrt jetzt endlich Ruhe ein? Rückt die Versorgung der Patienten wieder in den Mittelpunkt ohne Störgeräusche von außen? Schaut ganz danach aus. Was ist mit dem MRT? Im ZUG-Papier hieß es noch, dass eine Anschaffung „beabsichtigt“ wäre. An der Formulierung hat sich wohl nichts geändert. Mit anderen Worten das unverzichtbare Diagnoseinstrument kommt nie? Abwarten! Klare Kante klingt jedenfalls anders. Zugesagt hingegen, ist eine Erweiterung der OP-Tätigkeiten in Kirn. Ein Pfund, wenn in Kirn wirklich mehr geschnippelt werden sollte. Als eine Unbekannte auf dem Weg zur Dauerlösung, könnte sich die Personalakquise entwickeln. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Ärzten und Pflegekräften. Fazit: Kirn bleibt! Daran wird nicht mehr gerüttelt. Jetzt geht es darum, das „Wie“ zu organisieren!  

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