Aus der Not eine Tugend gemacht!

Am Wegesrand aufgestellte Rahmen lenken entlang von Premium Wanderwegen oder besonders schönen Fleckchen immer wieder den Blick auf die Landschaft. Die beiden „Hochstettener Fenster“ zeigen auf etwas andere Art und Weise das satte Grün im Wald, an der Nahe und rund um die Ortschaft. Während anderswo solche Vierecke für Foto-Motive explizit gekauft und aufgestellt werden, sind die Modelle von Hochstetten-Dhaun bereits vorhanden. Zugegeben, die Rahmen waren früher einmal mit Infotafeln bestückt, aber wer braucht die heutzutage noch? Guckt doch eh keiner drauf, wird sich die Ortsgemeinde denken. Leicht vergammelt und zudem verrostet, bieten die jetzt doch den idealen Vordergrund für einen Schnappschuss sowohl entlang des Geologischen Lehrpfades, als auch am Nahedamm in Hochstädten. Genau genommen, verfügte die Ortsgemeinde schon über Foto-Rhamen, als die noch gar nicht im Fokus waren. Wer hat’s also erfunden? Die Ortsgemeinde hat es eben drauf, wie man an sich ausgediente Teile nochmals einer neuen überaus sinnvollenVerwendung zuführen kann. Die macht stets aus der Not eine Tugend und lässt wie hier zu sehen die ausgedienten Rahmen einfach für die Touristen stehen. Die knipsen eh alles was ihnen vor die Linse kommt. Eine solche Denkweise kann man sich nicht antrainieren. Die muss man in sich tragen. Dazu fällt dem Blog nur ein Wort ein: „Clever!“   

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