Dauerthema Rutschhang!

Es rutsche der Hang weiter und weiter, und weiter, und weiter…! Vielleicht ist der ja auch schon ins Stocken geraten? Wer weiß? Schließlich sind ja mittlerweile jede Menge Lastwagenladungen voll mit Aushub umgelagert worden. Und täglich werden es mehr. Die Schnappschüsse oben, wurden während der Vorbeifahrt aufgenommen. Keine Frage, es herrscht rege Betriebsamkeit auf einer Baustelle, die über Jahre hinweg im Planungsstadium vor sich hin dümpelte, und dies, obwohl das Übel durchaus bekannt war. Nun planiert der Kettenbagger den Abraum in Höchstgeschwindigkeit ein. Zur Erinnerung:  Seit gefühlt einer Ewigkeit steckte die Hangsicherungs-Maßnahme im Gutachterstadium fest. Was wurden in der Vergangenheit hier Löcher  gebohrt, um dem „Wanderhang“ überhaupt erste auf die Schliche zu kommen. „Loch an Loch und hält doch“ – so oder so ähnlich gestaltete sich das Bild zwischenzeitlich.

Das Gelände dürfte mittlerweile so löchrig sein, wie der berühmte Schweizer Käse. Noch! Ob man die Ursache nun an der Wurzel packen wird könnenn? Der Blog äußert dahingehend massive Zweifel! Eher friert der Rhein im Hochsommer zu, als das der Hang seinen Bewegungsdrang durch diese „kleine“ Umverteilung einstellt. Warten wir es einfach ab. Dennoch, weitere Maßnahmen werden bestimmt notwendig werden. Der Blog verfügt zwar nicht über fundiertes Wissen, hat dafür aber eine vage Ahnung. Sozusagen einen Anfangsverdacht. Dass die momentane Hangrutsch-Maßnahme beileibe nicht ausreichen wird, dämmert natürlich auch den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft, die durch den vergleichsweise günstigen Erstangriff nicht nur Zeit gewinnen, sondern auch Geld einsparen. Vorerst zumindest. Schauen wir mal!

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