Domain vergeben? Was tun? Die Ortsgemeinde hat ihre Fühler nach www.hochstetten-dhaun.de ausgestreckt!

Wie jeder weiß unterhält Hochstetten-Dhaun keine eigene Homepage. Scheinbar ist das Internet für die hier Verantwortlichen noch immer so etwas wie Neuland. Der Blog hatte schon mehrfach den Missstand angeprangert. Passiert ist bis dato nichts. Scheinbar kommt jetzt nun aber doch Bewegung in die Angelegenheit. Was lange währt, wird endlich gut! ENDLICH! Dem Vernehmen nach, wirbt Ortsbürgermeister Hans Helmut Döbell höchstpersönlich um die Domäne www.hochstetten-dhaun.de. Die hat sich schon vor seit Jahrzehnten eine Privatperson aus dem Dorf gesichert. Kluger Kopf! Der frühe Vogel fängt halt den Wurm. Attraktive Namen sind eben schnell vergriffen. Doch nicht hinter jeder vergebenen Domain befindet sich auch eine aktuelle Website. So ist das auch bei dieser eher brach liegenden. Gute Karten für die Ortsgemeinde?

Vieles wird vom noch zu unterbreitenden Angebot abhängen. Ja, Webadressen sind mitunter eine beliebte Handelsware. Und ja, die sind bei weitem nicht für umme zu haben. Völlig zurecht! Schließlich kostet die ja den Rechteinhaber Jahr für Jahr so etwas wie Miete und natürlich Pflegekosten. Mit den Jahren kommt da ein hübsches Sümmchen an Unterhaltungsaufwand zusammen. Geld, das der Inhaber bei einem Verkauf sicherlich geltend machen wird. Mehr noch: Ist der Name attraktiv, dann winkt zudem eine satte Prämie ontop. Der Blog hätte seinerzeit die Anschrift gerne gehabt, hat die aber trotz einer Offerte – welche man eigentlich nicht abschlagen kann – nicht bekommen. Von daher, wird die reiche Ortsgemeinde Hochstetten-Dhaun tief in die Tasche greifen müssen.

Unter 1000 Euro wird die nicht zu haben sein. Jedenfalls wäre der Inhaber mit der Muffe gepufft, wenn er die zum Schnäppchenpreis verschleudern würde. Der Markt regelt nun einmal die Preise und www.hochstetten-dhaun.de ist eine recht vielversprechende Wortkombination, die jeden Cent wert ist. Blog-Rat an den Inhaber: Möge die Charme-Offensive des Dorf-Häuptlings auch noch so sehr auf Idealen und Dankbarkeit aufgebaut sein – bloß nicht unter Wert verkaufen.  

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