Nachgehakt Hochzeitsprämie! Was ist mit der Kohle passiert?

Wenn geheiratet wird, gibt es auch Geschenke. Die Fusion zwischen Verbandsgemeinde Kirn-Land und Stadt Kirn spülte Hochstetten-Dhaun fette 322 617, 92 Euro in die Kasse. Viel Geld, das sinnvoll ausgegeben werden sollte. Doch wofür? Was hat die Ortsgemeinde mit der Kohle gemacht? Man hört diesbezüglich so gar nichts! Während andere Kommunen sich mit ihren Zuweisungen bereits öffentlichkeitswirksam Herzenswünsche erfüllten oder Löcher stopften, herrscht in Hochstetten-Dhaun diesbezüglich absolutes Stillschweigen. Wird der Batzen etwa auf irgendeinem Festgeldkonto gebunkert? Geschenkt, bei der Zinslage. Sinnvoll ausgeben, wäre sicherlich die klügere Entscheidung. Baustellen und Wünsche gibt es doch zur Genüge. Allen Spielplätzen täte eine Auffrischung gut. Wie wäre es mit einem satten Zuschlag für den Themenspielplatz Feuerwehr. Das Baby der Freien Wähler ist jede Investition wert. Geld ausgeben, um die Ortsgemeinde mal ein wenig mehr Charme und Pep zu verpassen, das wäre es doch! Zweckgebunden, damit die Hochzeitsprämie immer mit einer Investition verbunden bleibt. Mal was Konkretes anschaffen von der Hochzeitsprämie, um diese nicht einfach so in den Haushalt einfließen und versickern zu lassen. Da geht die doch nur unter. Phantasie ist gefragt! Nicht zu vergessen die vielen unerledigten Kleinigkeiten – konkret die vielen unkenntlichen und maroden Ortsschilder – die grundsätzlich in allen Ortsgemeinden anfallen. In den Ortsteilen liegt zudem vieles im Argen, sei es im Bereich Plätze, Anlagen, Ruhebänke, Wanderwege, Friedhöfe, Treppen, Straßenzustände, Geländer und, und, und. Also Ortsgemeinde, wofür wird die Hochzeitsprämie verwendet? Gebt mal Milch! Bekommt der Bürger irgendwann mal eine Antwort. Der hat ein Recht darauf.

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