Kirn ist und bleibt eine Kleinstadt, in der es sich gut und sicher leben lässt!

Ein 30 Sekunden langes Video geistert derzeit durchs Internet. Darauf zu sehen: Eine nächtliche Massenschlägerei in der Kirner Innenstadt. Jugendliche liegen auf dem Boden, andere zerren an ihnen. Wenige Meter daneben fliegen Fäuste, zwei junge Männer fallen hin. Es ist dunkel in Höhe der Brauerei, der Autoverkehr kommt zum Erliegen, überall Geschrei und Gewalt. Es sind Szenen, wie man sie nur von sozialen Brennpunkten größerer Metropolen gewohnt ist. Randalierende Horden lieferten sich eine regelrechte Straßenschlacht. Mitten im an sich beschaulichen Kirn, gingen zwei rivalisierende Familien mit Fäusten, Baseballschlägern, Ketten und Eisenstangen aufeinander los. Eine erschreckende Brutalität ist zu sehen. Schönreden und Verharmlosen lassen sich die Bilder nicht. Viele Menschen haben Angst, bekommen die Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Bürgerkriegsähnliche Zustände vor der eigenen Haustüre – die Dimension ist neu! Vertraut darauf, Polizei und Justiz werden das Richtige und Notwendige veranlassen. Ungeachtet einer akribischen Strafverfolgung, wäre eine vorübergende Umsiedlung, wenigstens einer Familie hifreich, um kommende Konflikte dieser Art ausschließen zu können. Daneben trüge die Maßnahme, wenn sie denn überhaupt rechtlich erlaubt und umsetzbar sein sollte, zur allgemeinen Beruhigung bei. So ein Signal braucht es gerade. Die Botschaft: „Seht her, wir haben das Heft des Handelns in der Hand“. mehr

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