Was ist zu tun?

Was ist zu tun? Wie lässt sich der Umleitungsverkehr effektiver organisieren, damit Hochstädten am kommenden Sonntag nicht noch einmal ein Fiasko erleben muss? Und wie lassen sich Radfahrer und Fußgänger vor ignoranten Autofahrern schützen, die trotz Sperrschilder den Schleichweg benutzen? Fragen über Fragen, mit denen sich unter der Woche die zuständigen Behörden sicherlich auseinandersetzen werden. Alles auf Anfang? Sicher nicht! Dennoch, die Bilder des Wochenendes sollten sich nicht wiederholen. Nicht, wenn es nach den Anliegern des Neubaugebietes geht. Die litten am meisten unter der nicht abreißen wollenden Blechlawine. Überlegen wir mal laut!

Da wäre die Sache mit den Pollern. Wenn die an beiden Seiten des Radweges erneut draußen bleiben sollen, dann wäre es sinnvoll Aufpasser zu platzieren. Ein einzelner Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes könnte hier schon wahre Wunder bewirken. Der ignorante Autofahrer hält sich nunmehr nicht gerne an Regeln. Nein, der lotet gerne aus was geht und fährt dann einfach drauflos. Nicht, wenn eine Amtsperson in letzter Instanz Einhalt gebietet. Eine andere Variante wäre den Poller einfach stecken zu lassen. Einsatzkräfte verfügen in der Regel über einen speziellen Schlüssel, um diesen im Bedarfsfall schnell entfernen zu können. Kostet nur ein paar Sekunden.

Inwieweit die Umleitungsstrecke ausreichend sowie verständlich eingerichtet war, darüber lässt sich aus der Entfernung kein Urteil fällen. Es ist davon auszugehen, dass die den hierfür geltenden Anforderungen entsprach. Von kritischen Stimmen wird die Verkehrslenkung am Kreisel bei der Einfahrt nach Hochstetten hinein bemängelt. Hier hätte man sich Absperrbaken gewünscht. Erst gar nicht in den Ort fahren können und an guter Stelle Irrfahrer direkt zurückzuleiten, wäre die Idee dahinter. Lassen wir die mal so stehen. Fazit: Es gibt noch Optionen um nachjustieren zu können. Das wird sicherlich auch getan werden. Oder man setzt auf die Devise „Augen zu und durch“! Der eine Sonntag wird auch ohne Veränderungen rumgehen. Warten wir es einfach ab!    

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