Und wieder grüßt Schilda!

Schilda lässt grüßen! Wahr ist, die Buckelpiste zwischen Hochstetten-Dhaun und Kirn wird begradigt. Große Maschinen fressen sich lautstark durch die Oberfläche bis hinunter auf den Schotter. Danach wird alles neu aufgebaut und glatt eingeebnet. Alle Routine, die man gut und gerne vor Jahren schon hätte erledigen können – so what! Stattdessen wurden die Autofahrer von zunächst 70 auf 50 und dann bis 30 km/h heruntergebremst. Jahrelang machte man sich seitens des Landesbetriebes Mobilität einen schlanken Fuß und zuckte nur kurz mit den Schultern, wenn man diese mit dem Missstand konfrontierte. Botschaft: Die Autofahrer werden es verschmerzen! Bis jetzt: Nunmehr wird erneuert, aber nur bis zu ehemaligen Einfahrt Müll-Deponie. Denn wahr ist auch, und nun kommt Schilda ins Spiel, dass das 200 Meter lange Teilstück bis zur neuen Anschlussstelle Ortsumfahrung Hochstetten-Dhaun ausgespart wird. Es wäre ein Leichtes gewesen, den nicht ganz so welligen, aber dennoch ausgefahrenen und geflickten Belag, mit einer ebenso neuen Decke zu erneuern. Wenn Menschen und Maschinen schon mal da sind, gell? Das Einmaleins des Straßenbaus verstehen halt nur geradeaus denkende Praktiker, nicht die Entscheider. Die Männer müssen nur Befehle ausführen und nehmen es schulterzuckend zur Kenntnis. Ohnehin, mit Galgenhumor lebt es sich in allen Bereichen leichter! Für das Denken werden die „gottähnlichen“ Entscheider in den Teppichbodenabteilungen bezahlt. Leider! Umgekehrt wäre weitaus besser. Dann würde es auch klappen, mit einem durchgängigen und lückenlosen neuen Belag! So bleibt es beim Flickwerk! Wie immer halt!

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