Neuer Anstrich!

Was ein wenig Farbe so alles bewirken kann. Der Unterstand am Naheradweg zwischen Hochstädten und Martinstein schaut nach einem frischen Anstrich gleich viel einladender aus. Mehr noch: Der wird auch gleich viel mehr genutzt. Schmierereien prägten einst die Wände aus Holz. Albernes Gekritzel bis hin zu großflächigen Geschmiere –  die ganze Palette von Sprüchen rauf und runter – auch nicht jugendfreie – konnte man am Unterstand ablesen. Davon ist jetzt nichts mehr zu sehen. Fragt sich nur wie lange? Wann werden die ersten Hohlroller sich hier wieder verewigen und Dummheiten sowie Liebesschwüre auffkritzeln? Dass die irgendwann wieder aktiv werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Daran wird auch der nette Spruch (Bild) nichts ändern. Und hat sich der Erste einmal verewigt, werden andere folgen. So ist das heutzutage – leider. Bis dahin, erfreuen wir uns an dem Anblick. Wer immer die Farbe spendiert und aufgepinselt hat, es war eine gute und notwendige Tat.  

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