Mauer in Nullkommanix saniert!!!

Hurra, Die Nahe-Mauer hin zur Bahn muss nicht aufwändig saniert werden. Ursprüngliche Befürchtungen lösten sich nun also in Luft aus. Da haben wir ja alle wieder mal Glück gehabt, denn eine Sanierung oder gar ein kompletter Neuaufbau hätte immens viel Geld, Zeit und nicht zuletzt auch Nerven gekostet. Was war passiert? Im Zuge von Auskofferungen beziehungsweise Leitungsarbeiten musste die L 183 auf einer Länge von etwa 70 Metern einen Meter tief abgetragen werden. Immer der Mauer entlang. Die Folge: Bröckelnde Steine kamen zum Vorschein, was im Regelfall Rückschlüsse auf insgesamt mangelnde Standfestigkeit der kompletten Mauer bis hinunter zum Fundament zulässt. Die Frage löste kurzfristig Panik bei den Behörden aus. Ende gut alles gut. Offensichtlich reicht schon ein oberflächlicher Betonstreifen aus und die Sache ist geritzt. In der Tiefe ist die Mauer sicherlich makellos und standsicher. Ganz gewiss? Überprüfen ist daher nicht unbedingt notwendig. Und so hat sich das anbahnende Problem mit ein paar Kubikmeter Beton in Nullkommanix erledigt. Wen juckt schon der untere Teil. Der Landesbetrieb kennt sich schließlich aus. Die wissen was sie tun.

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