War das Container-Dorf wirklich alternativlos?

War die Einrichtung eines Maschinen- und Containerlagers auf dem Festplatz in Hochstädten wirklich alternativlos? Das Depot erstreckt sich über den gesamten Bolzplatz nebst Grillhütte und Zugang Hellberghalle. Spielen und Feiern ist für die Dauer der Dammertüchtigung hier nicht mehr möglich. Und das kann dauern! Stolzer Preis, den die Ortsgemeinde da entrichtem muss. Wobei, es sind ja in erster Linie Kinder, die hier in die Röhre schauen. Egal, die müssen hier ja nicht unbedingt kicken. Die können sich ja gefälligst auf dem Spielplatz gleich nebenan oder am Kindergarten austoben. KLEINER SCHERZ! Keine Frage, der Platz war sicherlich alternativlos! Oder vielleicht doch nicht? War eine Eilentscheidung mit diesen harten Einschränkungen zu Gunsten der Baufirma wirklich notwendig? Zeit für ein was wäre, wenn? Angenommen, die Ortsgemeinde hätte dem Begehren nicht entsprochen. Wäre dann die Maßnahme gekippt worden. Gewiss nicht. Die Baufirma hätte sich ein anderes Plätzchen suchen müssen. Und? Wetten, die hätten auch eines gefunden. Vielleicht nicht an so exponierter Stelle, aber gewiss anderswo. Eventuell wären die Wege länger gewesen, aber so what? Auf Jahre hin hat man sich nunmehr seines schönsten Fleckchens in Hochstädten beraubt. Ohne Notwendigkeit wohlgemerkt! Ohne Worte!   

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