Dhauner Dorfstraße erinnert an die Zeit der Wildgrafen!

Worin liegt der Unterschied im momentanen Straßenzustand hoch zu Dhaun im Vergleich zu den Wildgrafen im Mittelalter? Auf den ersten Blick erkennt man keinen. Holprig und kaputt war und ist der Belag früher wie heute. Die Antwort schlummert unter der Oberfläche: Während in der heutigen Zeit Versorgungsleitungen für Wohlstand und Wohlfühlatmosphäre in den Häusern sorgen, war da zu Zeiten der edlen Ritter nix dergleichen. Gähnende Leere sozusagen. Dass die Durchgangsstraße einem Flickenteppich gleicht, ist den jüngsten Verlegungsmaßnahmen für schnelles Internet geschuldet. Um Anschlüsse in jedes Haus verlegen zu können, dafür braucht es halt viele Gräben und Löcher. Alles gut! Man darf jedoch gespannt sein, inwieweit die Straße nach Abschluss aller Maßnahmen eine komplette neue Straßendecke erfährt. Die wäre bitter notwendig. Und wenn man schon mal dabei ist, dann sollten bitteschön auch neue Randsteine verlegt werden. Die sind allesamt defekt und bröckeln seit Jahren munter vor sich hin. Bekommt man das hin? Man wird sehen. Unbedingt erforderlich wäre auch eine neuer Asphaltbelag auf der gesamten Strecke bis hinauf zum Karlshof. „Loch an Loch und hält doch“ – so lässt sich der Abschnitt am treffensten beschreiben. Zugegeben, ziemlich viele einzelne Baustellen auf der einen großen Baustelle. Aber wenn man schon einmal dabei ist die Teermaschinen anrollen zu lassen, dann sollten bitteschön doch auch Synergieeffekte genutzt werden. Macht Sinn und so sagt es einem der gesunde Menschenverstand. Spart zudem Kohle! Leider wird in Amtsstuben komplizierter gedacht. Und so wird von alledem nichts geschehen und es wird wohl wieder einmal nur grob ausgebessert. Der Blog lässt sich aber gerne eines Besseren belehren.   

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