Eingeschränktes Sichtfeld: Heckenschnitt gefällig?

Schauen Sie die Bilder und Urteilen Sie selbst – wäre hier nicht ein radikaler Hecken-Schnitt geboten? Mehr braucht es hier gar nicht, um diesen schönen Aussichtspunkt annähernd luxuriös zu gestalten. Die geschwungene Relax-Liege wuchert von einer Seite fast schon zu. Bequem ist die körperangepasste Liegefläche aus Holz jedenfalls. Zugegeben, ein Anstrich wäre bitter notwendig, aber das ist ein anderes Thema. Der weite Blick nach links über das Nahetal, ist aus der Liegeposition heraus betrachtet schon super. Geradeaus, der nach Hochstädten, ist dem Ruhesuchenden hingegen verwehrt. Warum? Hecken versperren die Sicht. Ein Radikalschnitt wäre hier angebracht und wünschenswert. Der dürfte im Nu erledigt sein. Es handelt sich „nur“ um Wildwuchs, sodass Naturschützer gegen die Maßnahme sicherlich nicht Sturm laufen würden. Nur machen müsste man es halt. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Wie immer halt! Dabei wäre das lauschige Plätzchen mit einem ganzjährig garantierten Rundumblick perfekt. Wer sich hier niederlässt, will so schnell nicht mehr auf die Füße. Warum auch? Verweilen, Entspannen, Genießen – das passt. Stellt sich abschließend die Frage, warum nur hier und nicht auch woanders. Auf dem Gipfel des Hellberges etwa, wo noch nicht mal eine gewöhnliche Bank den Ankömmlingen eine herkömmliche Sitzmöglichkeit bietet. Dort eine solche Ruhemöglichkeit, das wäre doch der Hammer. Und wenn man gerade dabei wäre welche anzuschaffen, dann kämen noch einige andere lauschige Plätzchen in Frage. Der Blog hätte da ein paar Vorschläge im Köcher.    

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