Hochstetten-Dhaun, Deine Verkehrsschilder!

Straßenschilder und Hochstetten-Dhaun, eine unendliche Geschichte. Viele sind nicht mehr lesbar, sind verrostet oder fehlen gleich ganz. Wohin man auch schaut, es herrscht an allen Ecken und Enden Unterhaltungsstau. Vorteil, dass sich offensichtliche Mangelverwaltung kreativitätsfördernd auswirkt. Gutes Beispiel ist das Verkehrszeichen Verbot der Durchfahrt (Zeichen 250 StVO), welches an der oberen Einfahrt zum geologischen Lehrpfad seinen Standort hat. Normalerweise! Über Monate hinweg ist dieses jedoch nicht mehr im Boden verankert, war sogar kurzzeitig mit Kordel an einem Baum gebunden. Blöd nur, der Baum wurde gefällt. Das Schild lag danach lange im Gras und wucherte zu. Jetzt steckt das Rohr patentverdächtig seit dem Mai vergangenen Jahres im Baumstumpf. Blöd nur, dass der nicht auf dem Erdboden verankert ist. So zeigt das Schild jetzt in die falsche Richtung. War die ganze Situation anfangs noch zum Schmunzeln, so ist sie jetzt nur noch peinlich. Man sollte doch annehmen dürfen, dass der Mangel in wenigen Arbeitsschritten zu beseitigen wäre. Weit gefehlt! Straßenschilder unterliegen nun einmal einer DIN-Norm und sollten entsprechend den Vorschriften aufgestellt sein. Seinen Zweck erfüllt es jedenfalls nicht. Es steht zu befürchten, dass dieser unhaltbare Zustand sich zum Dauerzustand entwickeln wird. Eben typisch für Hochstetten-Dhaun und seine Verkehrszeichen- und Straßenschilder.

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