Bewegung in Zeiten der Corona-Krise

Bewegung an der frischen Luft hat noch keinem geschadet. Und auch in der Corona-Krise sollten die Menschen nicht ausschließlich in den eigenen vier Wänden hocken. Raus an die Luft, rein in Mutter Natur – passt! Für mich heißt das, tagtäglich rauf aufs Rad! Als einsamer Wolf über Berge, durch Täler, vorbei an Wäldern, Wiesen und Auen. Kontakt nur im seltenen Begegnungsverkehr. Zwei, drei Stunden die Umgebung aus einem anderen Blickwinkel genießen und dabei auf den Einkehrschwung in Cafés oder Eisdielen verzichten, versprüht auch einen gewissen Charme. Es gibt ja die Möglichkeit sich aus dem Rucksack zu versorgen. Übrigens, Fahrradfahren senkt das Infektionsrisiko. Die Chance, sich beim Radeln etwas einzufangen, tendiert gegen „Null.“ Wer nicht radeln will, der geht eben zu Fuß. Mutter Natur ist groß und einladend für Spaziergänge. Die Sonne lacht gerade, dazu die beginnende Blütenpracht. Abwechslung schaffen in Krisen-Zeiten, muss sein. Den Kopf frei strampeln, was will MANN mehr. Wir leben auf dem Land. Uns steht viel Gegend zur Verfügung. Also, raus an die frische Luft. Nur zu Hause hocken macht rammdösig. Soziale Kontakte meiden „JA“, Stubenhocker sein „NEIN“.   

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