Optimismus für das Kirner Land!

„Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“ – so lautet die Fastenaktion für die evangelische Kirche 2020.  Logisch, denn nur Zuversicht kann es gelingen, aus Krisen zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entdecken. Klingt gut! Wir alle kriegen das schon hin! Und auch das Kirner Land kann Optimismus leben! Muss es auch, denn den Kopf in den Sand zu stecken, ist bei den vielen Baustellen in der Region keine wirkliche Option. Dafür reicht alleine schon der Blick auf das Kirner Krankenhaus. Das steht auf der Kippe. Angst und Sorge sind zwar die zentralen Wegbegleiter der Bürgerinitiative, aber dennoch lassen sich die Kämpfer nicht von ihr dominieren oder ergeben sich in Hoffnungslosigkeit. Das „Müller-Team“ hat keine Zukunftsangst. Misstrauen ja, Hoffnungslosigkeit nein – passt. Optimistisch geht die BI in das nächste Gespräch am runden Tisch am 9. März. Sicher daran sitzen werden politische Entscheidungsträger sowie Vertreter von Diakonie und Bürgerinitiative. Fiebern wir dem Treffen ganz im Zeichen des Fasten-Mottos entgegen. Wenn die Diakonie ihre kirchlichen Wurzeln noch nicht ganz dem schnöden Mammon geopfert hat, dann dürften die Vorstände nicht wirtschaftlich pessimistisch, sondern menschlich optimistisch gute und tragfähige Angebote für eine dauerhafte Daseinsberechtigung unterbreiten. Glaube und Hoffnung gilt es in den Fokus zu rücken. Merke, nur mit Zuversicht kann es gelingen, aus Notlagen zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entdecken. Gemeinsam bekommt ihr das schon hin! Kein Grund zu Pessimismus!  

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