Satirischer Wochenrückblick 6. Februar

Über SPD am Boden, Beigeordneten erkauft, Komödienstadel Stadtrat und Parkdeck, Entschuldigung ins Innenministerium, Mahnwache Krankenhaus, Axel Hill und Bettina Dickes…

„Jemanden, der am Boden liegt, sollte man nicht auch noch treten.“ Nein, es wird an dieser Stelle keine Häme über den SPD- ausgeschüttet. Im Gegenteil: Der Blog hat sich Mäßigung und Zurückhaltung auferlegt. Am Ende tun sich die Genossen noch was an. Selbst keinen Bürgermeister-Kandidaten stellen zu können und dann noch die CDU-Kandidatin unterstützen zu müssen – schlimmer geht’s nimmer! Da keimt fast schon Mitleid auf mit einer Partei, die gerade unübersehbar taumelt und kurz davor steht, mächtig auf die Schnauze zu fallen. Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der erste Schritt zur Besserung! Daher, Kopf hoch liebe Genossen, es kommen auch wieder bessere Zeiten. Nur wann und mit wem? Der momentane Kandidaten-Pool lässt nicht gerade hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Keine Frage, es braucht eine Frischzellenkur. Doof nur, geeignete Bewerber stehen nicht gerade Schlange. Der Weg aus der Krise führt offenkundig nur über das momentan vorhandene Kollektiv. Vielleicht sollte die Partei einen Bus chartern, um bei einer gemeinsamen Wallfahrt neuen Mut und neue Ideen schöpfen zu können. Besser noch, man mietet sich ein paar Tage in einem Kloster ein. Geistliche Impulse durch Gebet und Ruhe, um wieder auf die politischen Beine zu kommen – so könnte es gehen. Wenn alle irdischen Maßnahmen nicht fruchten, muss man halt zu spirituellen Mitteln greifen. mehr

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