Husch, husch, zurück ins „Nahebett!“

„Eins, zwei drei!“ – Die Natur braucht den Regen. Keine Frage, ergiebig war der in den letzten Tagen. Kein Wunder also, dass allerorten Flüsse und Bäche über die Ufer traten. Kein Anlass zur Sorge, zumal die Pegel längst wieder am fallen sind. Für die Natur dürfte die massive Wässerung ein Segen gewesen sein. Angesichts der Trockenheit in den zurückliegenden Monaten und sogar Jahren, bräuchte die noch wesentlich mehr Wasser von oben, um sich zu erholen. Schade nur, dass die Regenmengen meist geballt niederprasseln. Kaum Zeit für eine notwendige Versickerung. Stattdessen Hochwasserbilder, wie hier in Hochstetten-Dhaun. Ab Mitte der Woche beruhigt sich die Wetterlage wieder. Dann heißt es für die Nahe: „Husch, husch, zurück ins gewohnte Bett!“

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