Ortsumfahrung-Baustelle Teil eins:

Langsam aber sicher nimmt die Ortsumfahrung konkrete Formen an. Nicht nur weil in den zurückliegenden Tagen und Wochen tonnenweiße Asphalt auf die bereits geschotterte Trasse aufgetragen worden ist, sondern weil auch das Brückenbauwerk am östlichen Ortseingang mehr und mehr an Konturen annimmt. Was gibt das ein Klotz, oder? Die Ausmaße des Spannwerks sind schon gewaltig. Bei weitem nicht schön geschweige denn harmonisch, aber es geht ja nicht in erster Linie um die Optik. Es geht darum den durchfließenden Verkehr aus der Ortschaft zu verbannen. Man darf gespannt sein, wie das Gesamtbauwerk das Bild der Ortschaft insgesamt verändern wird. Gut, dass sich das Auge schnell an Veränderungen gewöhnt – siehe Überflieger in Kirn. Auch an den Anblick musste man sich erst einmal gewöhnen. Heute wird die Brücke als optische Selbstverständlichkeit hingenommen. So gesehen, besteht noch Hoffnung.  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.