„Peter der Baumeister!“ Vorher und Nachher

Wenn Peter der Baumeister und sein Team mit großer Entschlossenheit ein Bauprojekt verwirklichen, kann unter dem Strich nur etwas Gutes dabei rauskommen. Auf Vordermann gebracht, aber nicht größer als früher – das gilt nunmehr für das Turnerheim nach der energetischen Sanierung. Komplett neu ist die äußere Hülle. Ein Schmuckkästchen für den Sport und die Mitglieder des Turnvereins. Optisch ein Hingucker, besticht das obere Stockwerk jetzt vor allem durch seine Dämmung. Vorbei dürften die Zeiten sein, als man hier noch konsequent auf die Heizungsleistung, vor allem in den Wintermonaten und Übergangszeiten, angewiesen war. Inwieweit sich die Maßnahme gravierend auf den Energieverbrauch auswirken wird, bleibt abzuwarten. Vorsitzender Peter Jung rechnet jedenfalls mit erheblich niedrigeren Unterhaltungskosten. Gut gemacht Turnverein, auch wenn das Sanierungsprojekt einiges an Moneten gekostet haben dürfte. Doch was nützt ein dickes Konto, wenn man in das eigene Heim investieren kann und muss. Eine Investition in die Zukunft, zumal die Optik jetzt frisch und einladend wirkt und somit dem Zeitgeist eines quirligen Vereins entspricht. Bravo Turnverein, für diese Aufwertung dürft ihr Euch selbst eine Urkunde ausstellen sowie eine Medaille um den Hals hängen. Die nackten Zahlen: Gerüstaufbau, Dämmung und Anstrich wurde vom Malergeschäft Nisius erbracht. Die Rollläden von der Firma Bertram erneuert. Rund 35 Prozent zu den Gesamtausgaben schoss der Sportbund Rheinland über das Innenministerium zu. Klingt zwar nach einen abgedroschenen Werbespruch einer Bausparkasse, aber kluge Füchse wissen halt wo man Geld herbekommt und welche Quellen man dafür anzapfen muss. Und kluge Füchse hat es im Turnverein. mehr

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