Das Wort zum Sonntag

Der Blog muss an sich und seiner Ausdrucksweise arbeiten. Unbedingt! Der Grund: Trotz mehrmaligen Schmökerns verstehen einzelne Leser, vornehmlich aus der SPD-Ecke, Inhalte und Botschaften nicht im Geringsten. Zugegeben, es sind nur rund eine Handvoll, die immer wieder auf dem Schlauch stehen, aber der Blog erhebt ja den Anspruch bei seinem Geschreibsel jeden mitnehmen zu wollen und sei er gedanklich auch noch so einfach strukturiert. Von daher wird der sich zukünftig anstrengen Spitzen – analog dem kindgerechten Format „Die Sendung mit der Maus“ – noch verständlicher zu verpacken. Man kennt ja dieses Phänomen von den Witzen und den Pointen. Es gibt immer mindestens einen am Tisch, der die nicht oder nicht gleich kapiert. So oder so ähnlich verhält es sich auch bei den Inhalten des Satirischen Wochenrückblickes. Moment, kann es vielleicht sein, dass ein paar kritische Stammleser die versteckten Botschaften einfach nur zu persönlich nehmen und ihnen dann auch noch der Schneid fehlt souverän damit umzugehen? „Getroffene Hunde“ eben, die im ersten Frust dann unüberlegte peinliche Verteidigungs-Posts rausbellen, denen wiederum alle anderen im Bilde befindlichen, nicht mehr folgen können? In diesem Kuddelmuddel fühlt sich dann am Ende keiner mehr verstanden. Psychologen diagnostizieren solche aus Wut entstehenden Verhaltensweisen und Äußerungen in der Regel als kindliche Trotzreaktion. Die typischen Reflexe schlechthin, sind oftmals pauschale Vorwürfe einer Verbreitung von Unwahrheiten, ohne jedoch eine einzige konkret benennen zu wollen. Deswegen gehen die Ablenkungsversuche dann auch meist in die Hose. Raus mit der Sprache! Butter bei die Fische! Welche Unwahrheiten verbreitet der Blog? Wohlwissend, dass sich keine werden finden lassen, bleibt der gelassen und meint: „Jeder halt so gut er kann.“

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