Gehobelt auf der Sportplatz-Ausweichstrecke

Gesagt, getan. In der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung wurde noch der allgemein schlechte Zustand der Ausweichstrecke von Hochstädten zum Sportplatz beklagt. Kaum Ausweichmöglichkeiten bei Begegnungsverkehr, insgesamt zu schmal, zu holprig und der Randstreifen zu dicht bewachsen. Jetzt nahm sich ein Gräter der Sache an. Der hat den Weg rechts und links verbreitert. Freigehobelt, nennt man das wohl in der Fachsprache. Jetzt muss die Ortsgemeinde noch ran an den Belag. Den gilt es auszubessern, neu zu schottern und zu verdichten. Passt! Wenn jetzt noch Spieler und Besucher diszipliniert, also langsam unterwegs sind, dann kann es vielleicht dauerhaft was werden mit dem Weg. Im Klartext heißt das, Fuß weg vom Gas. Schauen wir mal.

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