Warum nicht mal einen „NORMA“

NORMA gibt es in Simmern und Bingen, hier nicht! Wäre doch was?

Vorab, Verbrauchermärkte bieten auf einer Verkaufsfläche von mindestens 1000 Quadratmeter ihre Waren (Lebensmittel, Haushaltswaren, Textilien, Bekleidung und, und, und) meist in Selbstbedienung an. Ideal für Hochstetten-Dhaun wäre das Modell Simmertal mit seinem „Netto-Markt“. Fläche und Voraussetzungen sind nahezu deckungsgleich. Und der Markt dort brummt, aber sowas von. Brummen würde auch der in Hochstetten, weil die Lage nach Fertigstellung der Ortsumfahrung besser nicht sein könnte. Daher bestehen für den Blog auch keine Zweifel, dass findige Manager der Branche sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen werden. Kurz mal „Mitte“ abbiegen und schon kann man auf dem denkbar kürzesten Weg das Auto gegen einen Einkaufswagen eintauschen. Besser geht nicht. Warum nicht einen NORMA-Discounter“. Es steht ja jedem frei Wünsche zu äußern. Der Blog wünscht sich eben einen „NORMA“. Ob der sich erfüllt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Vorteil: Einen „NORMA“ gibt es in der Region noch nicht, auch wenn der Markt mehrmals wöchentlich unter dem Kirner Teil des Öffentlichen riesige Anzeigen schaltet. Wären doch zwei Fliegen mit einer Klappe. Endlich hätten die Leser, die bisher nichts anzufangen wussten mit den Angeboten, eine Anlaufstelle. Darüber hinaus ist die Kette gut sortiert. Norma hält alle Markenprodukte und gängigen Grundnahrungsmittel in den Regalen vor. Zusammengefasst, wäre die Marke doch eine echte Alternativ zu den sonst üblichen Verdächtigen. Natürlich sind auch alle anderen in Frage kommenden Ketten herzlich willkomen sich hier im Dorf anzusiedeln. Hauptsache, es kommt einer.

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