Satirischer Wochenrückblick

Die Diakonie kommt gerade mächtig ins Schleudern. Der Druck scheint immens, weil sich der Vorstand zum zurückrudern veranlasst sieht. Und wie! Man wolle ja gar nicht schließen. Soso! Auf einmal. Finde den Fehler? Wird die Diakonie gerade von der Protest-Welle überrollt? Will man sich versöhnlich geben, bis sich die Wogen geglättet haben? Schaut ganz danach aus. Negative Außendarstellung schadet, gell? Jetzt kutschiert mal schnell das 80.000-Euro-Mikroskop wieder zurück nach Kirn. Aber mit Karacho! Da gehört es nämlich hin und dafür wurde es von der Bürkle-Stiftung finanziert. Es kann nur als ungeheuerliche Unverschämtheit bezeichnet werden, wenn eine örtliche zweckgebundene Spende, gemäß dem Motto „in Kirn ist eh bald Sense“, naheabwärts ins Mutterhaus abwandert. Viel tiefer kann das Ansehen der Diakonie in der Wahrnehmung der Menschen gerade nicht sinken. Gesunder Menschenverstand oder ein, nein, besser mehrere Imageberater könnten helfen, aus dem Tief wieder herauszukommen. Besser, eine umgehend ausgesprochene Standortgarantie!!!!! mehr

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