Donnerstags ist Demo-Tag

Mit selbst gemalten Transparenten und klaren Worten demonstrierten für den Erhalt des Kirner Krankenhauses – das passt! Die erste Demonstration im Hof hat die Rückendeckung der gesamten politischen Landschaft, inklusive dem Bürgermeister – passt wieder! Doppeltes WOW!!! Der Beistand für das von Schließung bedrohte Krankenhaus am Rande der Stadt ist jetzt schon immens, zumindest in den sozialen Medien. Erster Gradmesser für eine breite sowie echte Unterstützung wird jedoch die Teilnehmerzahl in der realen Welt sein. Je mehr an der Kundgebung am morgigen Donnerstag ab 10.30 Uhr teilnehmen, umso mehr Eindruck wird bei den Vorständen der Diakonie, die zeitgleich im Innern des Gebäudes zu einer Mitarbeiterversammlung eingeladen haben, hinterlassen. Ganz zu schweigen von einer dann in die Welt transportierten Ernsthaftigkeit der noch jungen Initiative, die nicht nur einen guten Start, sondern auch einen langen Atem brauchen wird. Anerkennung an alle Beteiligten, die mit Herzblut eine Bewegung in Gang gesetzt haben, deren gemeinsamer Antrieb die Rettung des Krankenhauses zum Ziel hat. Allen voran gebührt Michael und Ellen Müller ein Sonderlob für erfinderische und dynamische Vorbereitung sowie Steuerung einer regelrechten Kampagne im Netz, die nunmehr in einem Straßenkampf gipfelt. Ihrem zeitintensiven Einsatz gebührt höchster Respekt. Wenn jetzt noch die Pfarrer beider Konfessionen von den Kanzeln herab ihre Schäfchen einschwören bei zukünftigen Protestzügen mitzumachen, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Das Krankenhaus braucht unsere Hilfe. Also worauf noch warten liebe Menschen im Kirner Land. Steht auf und schließt Euch der Bewegung an. Jeder Teilnehmer an der Kundgebung erhöht die Chancen auf den Erhalt unseres Krankenhauses. Seid lautstark, friedlich und fair. „Rettet das Kirner Krankenhaus“! Der Slogan könnte für sogenannte „Montags-Demos“ vor dem Krankenhaus stehen. Wäre ein fester Protest-Tag in der Woche nicht ein probates Mittel um Aufmerksamkeit zu erzeugen?“  

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