Konkurrenz belebt das Geschäft

Funktionierender Wettbewerb wirkt sich immer belebend aus, vor allem auf die Gastronomie-Szene. Wo Gäste die Qual der Wahl vor Augen haben, müssen sich Gastwirte mehr anstrengen, um für sich und ihre Angebote zu werben. Mit Start der griechischen Gaststätte „Santorini“ reihen sich gleich drei Einkehrmöglichkeiten auf dem Kirner Marktplatz nebeneinander auf. Flankiert wird die Kneipen-Front durch Eisdiele und Markt-Café. Keinen Leerstand mehr rund um den Brunnen zu wissen, ist sowohl gut für das Stadtbild, als auch gut für die Kunden. Die haben jetzt die Auswahl und können nach eigenen Kriterien entscheiden. Die liegen zumeist auf der Hand: Wer bietet den besten Service sowie das beste Preis-Leistungsverhältnis? Wo schmeckt es am besten, wo quillen die Teller über? Das Einmaleins einer jeden erfolgreichen Gaststätte ist kein Hexenwerk. Dennoch scheitern Wirte immer und immer wieder an einer dauerhaften Etablierung. Fakt ist, bei der momentanen Konkurrenz werden alle ihr Bestes geben müssen, um letztlich dauerhaft punkten zu können. Wer es hier und jetzt schleifen lässt, wird von diesen abgestraft werden und zwar nachhaltig.

Viele Gäste orientieren sich an den Preisen für Getränke. Beispiel Bier: Von wegen gleiche Menge, gleicher Preis. Im Santorini kosten 0,3 Liter Kirner Pils 2,50 Euro, im Bottle(N)Eck 2,20 Euro und im Cucina 2 Euro.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.