Satirischer Wochenrückblick

Über schnelle unbürokratische Hilfe nach Katastrophen, das letzte Brückenfest der Kultkneipe „Ottsch“, SIMONA-Rekordumsätze und die möglichen Folgen, Neubaugebiet Kyrburgblick, FDP und SPD Familienangelegenheiten…

Immer, wenn in Deutschland Überschwemmungen für unendlich viel Leid bei den Betroffenen sorgen, zieht das reflexartig Politik-Größen, ähnlich den Katastrophen-Touristen, an den Ort des Geschehens. Nur werden die dann hofiert und nicht, wie der Mob, an den Pranger gestellt. Beispiel Fischbach: Als dort Land unter war, kam sofort Mutti Dreyer angereist, um sich vor Ort ein Bild von dem Ausmaß und die Folgen zu machen. Die mitleidsvolle Mine aufgesetzt, suchte sie den Kontakt zu Helfern und Geschädigten. Natürlich hatte sie auch den 08/15 Standartsatz von der schnellen und unbürokratischen Hilfe zum Besten gegeben. Der kommt bei solchen Anlässen so sicher, wie das Amen in der Kirche. Flugs noch ein paar Hände geschüttelt und dann wieder zurück nach Mainz. Besser mal die Klappe halten! Was aus der Hilfe geworden ist, konnte man unter der Woche in der Zeitung lesen. Mit einem Wort: „Nichts!“ mehr

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