Geplant: Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und weitere Unterstützung der Vereine

Geschafft! Die Themenschwerpunkte sind abgearbeitet. Stolze 21 Eckpunkte im Wahlprogramm waren aber auch eine Hausaufgabe. Ein Fazit ist schnell gezogen. Vieles von dem, was in großen Lettern angepriesen wird, trägt nicht nur die Handschrift der SPD, sondern entspringt einem parteiübergreifenden Gemeinschaftsprodukt. Einiges ist Blendwerk, einiges nur selbstverständlich und nicht parteipolitisch auszuschlachten und wiederum einiges hat die SPD in der Tat forciert. Ein typischer Wahlflyer eben, wie er alle paar Jahre in die Haushalte flattert. Das Motto „weniger ist mehr“ eignet sich halt nicht als Ratgeber vor Wahlen. Doch nun zu den beiden letzten Stichworten. Verkehrsberuhigung – ein Dauerthema in jeder Ortsgemeinde. Vor vielen Jahren waren geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen einmal für den Hellbergblick angedacht. Passiert ist allerdings nichts. In der Regel braucht es bauliche Maßnahmen, um aktiv auf den Straßenverkehr einwirken zu können. Dem Blog ist kein Schritt in diese Richtung im Gedächtnis geblieben. Worthülsen ohne konkrete Vorschläge nennen zu wollen sind in der Politiker-Sprache gleichzusetzen mit dem Satz: „Das kommt nie“! Unterstützung der Vereine ist ein Muss. „Was denn sonst!“ Wer im Himmels Willen macht das nicht. Alle Kommunen ziehen mit ihren Vereinen an einem Strang. Warum man die Zusammenarbeit immer wieder extra erwähnen muss, bleibt ein SPD-Geheimnis. Dass der Stichpunkt auch in fünf Jahren wieder platziert wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.  

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