Feuerwehrtechnische Zentrale in Hochstetten-Dhaun

Spekulieren muss erlaubt sein

Retten-Löschen-Bergen-Schützen – der Slogan der Feuerwehr ist allen bestens bekannt. Gut, dass es Freiwillige gibt, die sich selbstlos in den Dienst der Gesellschaft stellen. Diese Wert zu schätzen und optimal auszustatten, sollte Ziel der Politik sein. Nun ist eine feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ), analog der variante in Rüdesheim, auch für den westlichen Teil des Landkreises angedacht. Zumindest im Gespräch und vorstellbar, um ehrlich zu bleiben. Gemäß Pressebericht sind die maßgeblichen Herren Bürgermeister jedoch im intensiven Austausch. Gesucht wird demnach auch das passende Grundstück für ein passendes Gebäude. An der B 41 zwischen Kirn und Bad-Sobernheim müsste es schon gelegen sein. Martinstein wäre wohl genau die Mitte, aber dort sind brauchbare Flächen rar. Monzingen ist wohl außen vor. Böte sich doch Hochstetten-Dhaun mit seinem in Kürze erweiterten Industriegebiet direkt an der Umfahrung an. Dort gibt es geeignete Flächen. Vorteil: Direkter Zugang zur Verkehrsader und kurze Wege in alle Himmelsrichtungen. Kleine Einschränkung, der Stützpunkt läge nicht genau in der Mitte der Naheachse. Überlegenswert wäre der Standort aber dennoch. Den Hut sollte man mal in den Ring werfen, auch wenn das Projekt noch in den Kinderschuhen steckt. Merke, der frühe Vogel fängt den Wurm. Siehe Beispiel Verhandlung Verbrauchermarkt durch die Ortsgemeinde. Feuerwehr und Verbrauchermarkt in unmittelbarere Nachbarschaft. Die Vorstellung hat doch was, oder nicht?

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