Erreicht: Sicherung der ärztlichen Versorgung

Wahlprogramm Teil vier

Dass sich die SPD nach all dem bekannten Hickhack um die Arztpraxis-Affäre noch wagt, mit der Sicherung der ärztlichen Versorgung zu brüsten, ist angesichts der öffentlichen Meinung sowie der Einschätzung des Steuerzahlerbundes entweder naiv, mutig oder einfach nur dreist. Ungeachtet der seinerzeit schallenden Ohrfeige aus Mainz hinsichtlich des Prozederes sowie den Rahmenbedingungen, gehen Tag für Tag neue Schauermärchen die ärztliche Betreuung betreffend durchs Dorf. Mal hinhören, liebe Sozialdemokarten! Unter diesem Aspekt, ist das Argument einer durch SPD-Initiative gesicherte ärztliche Versorgung, wie im Wahl-Flyer formuliert, eher als eine Drohung aufzufassen. Der momentane pflegerische Istzustand trägt zwar nicht die SPD-Handschrift, wird aber von vielen – jetzt vor allem ehemaligen Patienten – als die reinste Katastrophe beschrieben. Bekommt die SPD denn so gar nichts über die geäußerten Erfahrungen und Ansichten der Bewohner in dieser Never-ending-Story mit? Anstatt sich bei diesem Thema wahlkampftaktisch eher bedeckt zu halten, wird man nicht müde, sich auch nach außen hin im eigenen Erfolg zu baden. Nicht zu vergessen der Zusatz aus der Endlosschleife, wonach andere Ortsgemeinden sogar neidisch auf Hochstetten-Dhaun blicken. Unfassbar, diese Fehleinschätzung. Danke SPD! Danke für nichts! mehr

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