Baugebiet Im Scheiberling

Die Zahl lässt gewaltig aufhorchen! Von 31 Bauplätzen im Neubaugebiet „Im Scheiberling“ sind acht in Privatbesitz. Das Problem: Die Eigentümer unterliegen keiner Baupflicht und die Flächen bleiben daher größtenteils ungenutzt. Ungewollte Baulücken sind die Folge, und dies, obwohl Baurecht herrscht. Von einer solchen Quote war in der Vergangenheit keine Silbe zu vernehmen. Im Gegenteil: Stets kommuniziert wurde die Vermarktung aus einer Hand, nämlich aus der der Ortsgemeinde. Grundsätzlich gilt, eine Schließung der Lücken in den Baugebieten muss städtebaulich immer eine Option sein. In der Vergangenheit hieß immer, die Ortsgemeinde habe alle Grundstücke aufgekauft, um sie dann eins zu eins vermarkten zu können. Hat man bei der Landumlegung etwa seine Hausaufgaben nicht vollständig gemacht oder war eine Einflussnahme seitens der Ortsgemeinde nicht möglich? Eine Antwort darauf scheint es nicht zu geben. Welche Bauplätze sind in privater Hand? Sind die Flächen im ersten, im zweiten oder gleichsam in beiden Bauabschnitten? Der Blog wird sich dieser Frage annehmen und zeitnah aufklären. Ebenso wird dieser weiter am Ball bleiben was die Kanalerschließung angeht. Bei der Verlegung erwarten Fachleute erhebliche Schwierigkeiten. Und auch der Hang selbst ist nicht frei von negativen Einflüssen. Der führt Wasser, was Bauherren beim Bau ihres Eigenheimes unbedingt berücksichtigen sollten – Mehrkosten inklusive.

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